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	<title>Bergzeit Kletterteam &#187; Training</title>
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	<description>Klettern - inspired by nature</description>
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		<title>Alpin-Training des Stützpunktkaders Tölz am Ross- und Buchstein</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 17:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich liegt´s einfach daran, dass wir zu nah an den Alpen  wohnen &#8211; den Stützpunktkader Tölz zieht´s jedenfalls mehr an den Fels  als in die Hallen. Wettkämpfe spielen z.B. im Gegensatz zum Münchner  Pondon überhaupt keine Rolle. Umso besser! Nachdem wir heuer ein paar  sehr junge, aber sehr begabte Neuzugänge hatten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich liegt´s einfach daran, dass wir zu nah an den Alpen  wohnen &#8211; den Stützpunktkader Tölz zieht´s jedenfalls mehr an den Fels  als in die Hallen. Wettkämpfe spielen z.B. im Gegensatz zum Münchner  Pondon überhaupt keine Rolle. Umso besser! Nachdem wir heuer ein paar  sehr junge, aber sehr begabte Neuzugänge hatten, war es an der Zeit:  Raus aus der Halle und rein in die Berge! Sportklettern oder alpin oder  beides &#8211; egal, Hauptsache ihnen taugt`s! Für den Anfang wählte Tom  Hesslinger, unser absoluter Alpin-Könner und Bergführer, den Ross- und  Buchstein als ideales Trainingsgelände für ein Wochenende aus, an dem  die Youngsters &#8211; soweit noch nicht geschehen &#8211; erste Schritte in alpinen  Sportkletter- und Mehrseillängenrouten machen konnten.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-4662" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/alpin-training-des-stutzpunktkaders-tolz-am-ross-und-buchstein/4660/2011_0702_031702"><img title="2011_0702_031702" src="../wp-content/uploads/2011/07/2011_0702_031702-1024x768.jpg" alt="" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Start am Parkplatz</p></div>
<p>Wie  sollte es anders sein &#8211; am Samstag Morgen regnete es in Strömen, auch  Gewitter waren angesagt. Wieder einmal hielt uns die Halle gefangen,  d.h. es gab zuerst einmal einen halben Tag Trockentraining unter Dach  (anstatt am echten Fels)&#8230; Auf dem Programm standen Sicherungstechnik  und Taktik, d.h. Standplatzbau, Sichern in Mehrseillängenrouten beim  Vor- und Nachsteigen (mit HMS und Tube), Dummy-Runner-Methode, Abseilen,  aber auch Routenplanung: scheinbar banale Dinge wie Finden des  Einstiegs und nicht zuletzt Checken der Materialliste.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 727px"><a rel="attachment wp-att-4697" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/alpin-training-des-stutzpunktkaders-tolz-am-ross-und-buchstein/4660/2011_0702_041909"><img title="2011_0702_041909" src="../wp-content/uploads/2011/07/2011_0702_041909-1024x768.jpg" alt="" width="717" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Zustieg bei Nebel und Nieselregen</p></div>
<p>Am  Nachmittag ließ der Regen nach und wir machten uns endlich zum Anstieg  auf die Tegernseer Hütte auf &#8211; begleitet von Übernachtungsgästen, die  etwas Anderes als Klettern im Sinn hatten: sie wollten &#8220;richtig einen  drauf machen&#8221; (O-Ton jener Gestalten), wie der Abend und vor allem die  Nacht zeigte. Ihr Alkoholpegel ließ sie zwar selbst tief schlafen und  schnarchen,  wir lagen aber im überfüllten Lager stundenlang wach da&#8230;</p>
<p>Ziemlich übermüdet ging´s dann am Sonntag an die Wand &#8211; mit langen  Unterhosen und Winterjacke, und das am ersten Juli-Wochenende! Die  Temperaturen lagen gefühlsmäßig kurz über dem Gefrierpunkt, die Finger  waren dementsprechend klamm. Simon und ich entschieden uns erst mal für  das &#8220;Sahnestückchen&#8221; (7-) an der Südwand, eine coole 5- Seillängen-Tour,  die wir schon einmal vorgestellt haben. <a href="../ein-wahres-sahnestuckchen-der-ross-und-buchstein/2123" target="_blank">(&gt;&gt;Routenbeschreibung Sahnestückchen&lt;&lt;)</a></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 727px"><a rel="attachment wp-att-4677" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/alpin-training-des-stutzpunktkaders-tolz-am-ross-und-buchstein/4660/2011_0702_222555"><img title="2011_0702_222555" src="../wp-content/uploads/2011/07/2011_0702_222555-1024x768.jpg" alt="" width="717" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Sahnestückchen 1. SL</p></div>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4679" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/alpin-training-des-stutzpunktkaders-tolz-am-ross-und-buchstein/4660/2011_0702_222725"><img class="aligncenter" title="2011_0702_222725" src="../wp-content/uploads/2011/07/2011_0702_222725-1024x768.jpg" alt="" width="717" height="538" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-4680" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/alpin-training-des-stutzpunktkaders-tolz-am-ross-und-buchstein/4660/2011_0702_222829"><img class="aligncenter" title="2011_0702_222829" src="../wp-content/uploads/2011/07/2011_0702_222829-768x1024.jpg" alt="Kurz vorm Stand der ersten SL" width="461" height="614" /></a></p>
<p>Oft  genug kann man&#8217;s eigentlich gar nicht sagen: Das Beste am Roß- und  Buchstein ist die Hütte, wo die Brotzeit nach gelungener Tat schon auf  einen wartet (beim Abstieg von den Mehrseillängenrouten kommt man direkt  an der Hütte vorbei). So auch dieses Mal&#8230; Aufgewärmt, satt und  zufrieden trauten wir uns nach der verdienten Hüttenpause wieder nach  draußen. Unser nächstes Ziel: Mein Projekt am Mittelteil der Südwand,  das außer einem Schüttler keine wirklich dankbaren Stellen besitzt, ca.  25 Meter lang ist und irgendwo im zehnten Grad einchecken wird. Als  krönenden Absch(l)uss sprinten wir über den &#8220;Westgrat&#8221; (3+) auf die  Roßstein-Nadel, allerdings bei 5° und orkanartigem Wind&#8230;  Alles in  allem war´s eigentlich ein gelungenes Wochenende, und wer sich aus der  Hütte herausgetraut hat, hat auch ordentlich Spaß gehabt. <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a rel="attachment wp-att-4730" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/alpin-training-des-stutzpunktkaders-tolz-am-ross-und-buchstein/4660/2011_0702_081119"><img title="2011_0702_081119" src="../wp-content/uploads/2011/07/2011_0702_081119-768x1024.jpg" alt="" width="430" height="574" /></a><p class="wp-caption-text">Simon in &quot;Kiss me Kate&quot; (8+)</p></div>
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		<title>Daheim bleiben lohnt sich: Rotpunkt 8b+, flash 8b, onsight 8a</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Beginn der Faschingsferien hatte ich Frust: kein Kletterurlaub, nix Arco, Tessin, Fontainbleau. Jetzt, am Ende dieser Woche, erweist sich das Daheimbleiben als Glücksfall, nachdem das Wetter und damit die Conditions optimal waren und auch andere nicht ins Ausland geflüchtet sind. Es waren sechs spitzenmäßige Klettertage, denn&#8230;

Peter (Naumann) hatte trotz Baby Zeit &#8211; wir packten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der Faschingsferien hatte ich Frust: kein Kletterurlaub, nix Arco, Tessin, Fontainbleau. Jetzt, am Ende dieser Woche, erweist sich das Daheimbleiben als Glücksfall, nachdem das Wetter und damit die Conditions optimal waren und auch andere nicht ins Ausland geflüchtet sind. Es waren sechs spitzenmäßige Klettertage, denn&#8230;</p>
<ul>
<li>Peter (Naumann) hatte trotz Baby Zeit &#8211; wir packten voll motiviert wie in alten Zeiten in Achleiten an</li>
<li>Es klappte mit einem <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bayerisch-tirolerische-bouldersession-im-zillertal/3799" target="_blank">Treffen mit Chri und Alfons zum Bouldern in Ginzling  (s. Bericht)</a></li>
<li>Sepp und Simon vom Tölzer Stützpunkt waren trotz Lernstress an der Bergstation im Zillertal bzw. an der Rockywand dabei</li>
<li>Sogar Flo Behnke ist aus der Lehrer- und Bergführerausbildungs-Senke wiederauferstanden und fuhr mit mir an die Geisterschmiedwand bei Kufstein</li>
<li>Dazu kommt: wenig Leute an den Wänden &#8211; die waren wohl alle da, wo ich ursprünglich auch gern hinwollte&#8230;</li>
<li>All das ergibt: meine erste 8b flash (plus eine 8a im selben Stil), weitere zwei 8b+ und noch ein paar französische 8er&#8230;</li>
</ul>
<p>Am Wochenende vor den Ferien konnte ich in Achleiten schon mal &#8220;Space Hopper&#8221; (8a+) punkten. Außerdem kletterte ich &#8220;Gelbsucht&#8221; (8a) und &#8220;Kuahtuttnblues&#8221; (7c) onsight &#8211; auf jeden Fall ein guter Vorgeschmack auf die Ferien&#8230;</p>
<p>Gleich am ersten Ferientag startete ich mit Bäda in aller Frühe vor dem Urlauberstau nach Achleiten&#8230; Nach ein paar Bouldersessions in den ganz neuen &#8211; und sauschweren &#8211; Sachen am Panoramawandl (&#8220;Split Line&#8221; und die Tour links vom &#8220;Rauchopfer&#8221;) biss endlich eine Route an: &#8220;Tyrolean Style&#8221; (8a+), die in ihrer Art von Kletterei (technisch anspruchsvolles, aber dennoch sehr kräftiges Plattengeschiebe an meist sehr flachen rauhen Griffen) kaum zu übertreffen ist!</p>
<p>Über die <a href="../bayerisch-tirolerische-bouldersession-im-zillertal/3799" target="_blank">Bouldersession mit Chri und Fonsi am Tag darauf</a> hab ich schon im Bergzeit-Blog geschrieben.</p>
<p>Schon zwei Tage später, am Faschingsdienstag, fiel dann mit &#8220;Remigius&#8221; eine  8b+. Dabei war wieder der Bäda. Fotos hab ich leider keine (beim zu-zweit-Klettern immer etwas problematisch).</p>
<p>Am Donnerstag war mal wieder Sportklettern mit Bäda, Sepp (Mangold)  und Simon (Müller)  an der Bergstation im Zillertal angesagt. Simon lässt  die vorhergegangene Kletterpause kalt&#8230; Ganz der Alte, flasht er  erstmal &#8220;Chef Gontier&#8221; (7a+) und zieht später &#8220;Slop Hop&#8221; (7b). Und wie  immer ist eine kräftige Portion Lenggrieser Urschmalz erfolgsbestimmend  (und sechs Leberkassemmeln;)). Zusammen mit Bäda geht&#8217;s der  einzigartigen 7c+ &#8220;Traba Lingua&#8221; an den Kragen. Gleich im zweiten  Versuch sind wir die Tour geklettert &#8211; und schee wars!  <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_3895" class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-3895" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/daheim-bleiben-lohnt-sich-rotpunkt-8b-flash-8b-onsight-8a/3890/2011_0310_044754"><img class="size-large wp-image-3895" title="2011_0310_044754" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/03/2011_0310_044754-1024x768.jpg" alt="" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Bergstation unten</p></div>
<div id="attachment_3913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><a rel="attachment wp-att-3913" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/daheim-bleiben-lohnt-sich-rotpunkt-8b-flash-8b-onsight-8a/3890/2011_0310_044812"><img class="size-large wp-image-3913 " title="2011_0310_044812" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/03/2011_0310_044812-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a><p class="wp-caption-text">Bäda in &quot;Traba Lingua&quot; (7c+) an der Bergstation im Zillertal</p></div>
<p><a rel="attachment wp-att-3914" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/daheim-bleiben-lohnt-sich-rotpunkt-8b-flash-8b-onsight-8a/3890/2011_0310_045107"><img class="aligncenter size-large wp-image-3914" title="2011_0310_045107" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/03/2011_0310_045107-1024x768.jpg" alt="" width="645" height="484" /></a></p>
<p>Am Freitag Abend meldete sich Flo per SMS bei mir, am Tag drauf kämpften wir uns &#8211; leider etwas zu spät aufgestanden &#8211; durch den üblichen Skifahrerstau gen Kufstein an die Geisterschmiedwand &#8211; für mich absolutes Neuland, das ich sicher nicht zum letzten Mal besucht habe. Flo klettert erst wieder seit drei Wochen, ist aber durchs Eisklettern und die Skitouren während seiner Bergführerausbildung topfit. Er bouldert &#8220;Rose der Zeit&#8221; (8b) aus und ein paar nette Locals sagen mir &#8220;Kalypso&#8221; (8a) an &#8211; dank dieser Vorarbeit kann ich beide Touren flashen. Merci!</p>
<p>Den letzten Ferientag am Schreibtisch verbringen, wenn in Kochel der Föhnsturm tobt &#8211; das wäre Frust pur. Also starteten Simon und ich noch mittags zur Rockywand. Dort hatte es mit 15 °C und 20 % Luftfeuchtigkeit optimale Conditions, um eeeennnndlllich die &#8220;(Wo die) Wildesten Kerle (wohnen)&#8221;  (8b+) durchzusteigen, ein Projekt, für die im letzten Jahr weder die Zeit noch die Sonnentage reichten. Beim Abstieg trafen wir noch auf einen völlig furchtlosen Sperlingskauz, der sich auf einem Ast zwei Meter vor uns auch vom Blitzlicht nicht verscheuchen ließ. Es ist nicht das erste Mal, dass ich beim Klettern auf  kontaktfreudige Eulen treffe &#8211; vom riesigen Uhu über den Waldkauz bis zum winzigen Sperlingskauz. An dieser Stelle noch einmal der Apell, die Kienstein-Nordwand und am besten auch die Panoramawand nicht zu betreten, weil dort momentan Uhus balzen und brüten!</p>
<div id="attachment_3898" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a rel="attachment wp-att-3898" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/daheim-bleiben-lohnt-sich-rotpunkt-8b-flash-8b-onsight-8a/3890/2011_0313_0632091"><img class="size-full wp-image-3898" title="2011_0313_063209(1)" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/03/2011_0313_0632091.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Sperlingskauz </p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Apropos: Entwarnung für Eulen und Kletterer an der Rockywand</span></p>
<p>Noch eine Info zur dortigen Abholzaktion: Ich habe mit dem zuständigen Revierförster gesprochen. Es handelt sich um eine Durchforstungsmaßnahme, bei der ein lichter Baumbestand und insbesondere alte Buchen mit Bruthöhlen (Biotopbäume) erhalten bleiben. Diese, mit einer aufgesprühten Wellenlinie markierten Bäume stehen auch vor der Rockywand. Für Beschattung ist somit weiterhin gesorgt.</p>
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		<title>Klettern in den &#8220;Red Rocks&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Yosemite sind die Red Rocks das zweite Ziel unserer Amerikareise. Sie liegen nur eine 10 minütige Autofahrt von Las Vegas entfernt und sind mitten in der Wüste. Hier kann man nicht nur hervorragend Tradklettern sondern auch Sportklettern und etwas Bouldern.
Der Fels besteht aus Sandstein, welcher teilweise dunkelrot, oft aber auch gelb-grau ist. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag/yosemite" target="_blank">Yosemite</a> sind die Red Rocks das zweite Ziel unserer Amerikareise. Sie liegen nur eine 10 minütige Autofahrt von Las Vegas entfernt und sind mitten in der Wüste. Hier kann man nicht nur hervorragend Tradklettern sondern auch Sportklettern und etwas Bouldern.<a rel="attachment wp-att-3377" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/p1040746"><img class="alignnone size-large wp-image-3377" title="P1040746" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/P1040746-1024x575.jpg" alt="" width="1024" height="575" /></a></p>
<p>Der Fels besteht aus Sandstein, welcher teilweise dunkelrot, oft aber auch gelb-grau ist. Man klettert in senkrechtem bis leicht überhängenden Gelände sowohl an Leisten, als auch an großen Henkeln, den sogenannten Huecos, die sehr eindrucksvolle Formen haben können. Anders als bei den Tradrouten sind die Routen in den Sportklettersektoren oft sehr kurz (10m-20m). Einzig an der Stratocasterwall gibt es Routen mit bis zu 35m Länge.</p>
<div id="attachment_3384" class="wp-caption alignnone" style="width: 778px"><a rel="attachment wp-att-3384" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/p1050042"><img class="size-large wp-image-3384" title="P1050042" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/P1050042-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Kelly klettert an riesigen Huecos</p></div>
<p>Wir konzentrieren uns in den Red Rocks auf das Sportklettern und finden eine Vielzahl von schönen Routen im achten und neunten Schwierigkeitsgrad. Aber auch Kletterer die sich im 6. und 7. Schwierigkeitsgrad wohlfühlen, kommen in den Red Rocks auf ihre Kosten. Nur wer schwerer als 10- Klettern möchte, der muss an einen anderen Ort fahren.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3383" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/p1050028"><img class="alignnone size-large wp-image-3383" title="P1050028" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/P1050028-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><a rel="attachment wp-att-3381" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/p1040936"><img class="alignnone size-large wp-image-3381" title="P1040936" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/P1040936-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><a rel="attachment wp-att-3379" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/p1040791"><img class="alignnone size-large wp-image-3379" title="P1040791" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/P1040791-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a></p>
<p>Auch einige alpine Mehrseillängenrouten haben wir gemacht. So zum Beispiel &#8220;Levitation 21 (8-)&#8221; oder &#8220;Fiddler on the Roof&#8221;(7+). Hier muss man allerdings aufpassen, denn oft finden sich Wandklettereien vor, die selbst nicht abzusichern sind und nur sparsam geboltet sind.  So ergeben sich immer wieder weite Runouts und man sollte den Schwierigkeitsgrad deshalb sicher klettern können.<a rel="attachment wp-att-3372" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/dsc02848"><img class="alignnone size-large wp-image-3372" title="DSC02848" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC02848-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<div id="attachment_3373" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a rel="attachment wp-att-3373" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/dsc02862"><img class="size-large wp-image-3373" title="DSC02862" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC02862-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Krissi in &quot;Fiddler on the Roof&quot;</p></div>
<p>Nach Regenfällen muss man sowohl mit dem Sport- als auch Alpinklettern eine Pause einlegen. Der durchnässte Sandstein wird sehr weich. Somit sind Friends und Klemmkeile keine sicheren Fixpunkte mehr und auch den Bohrhaken kann man nicht mehr 100 % vertrauen. Viele Routen mussten bereits einige ihrer Griffe &#8220;abgeben&#8221;, da Kletterer nach Regen nicht lange genug gewartet haben.</p>
<p>Glücklicherweise hat es in den ganzen 5 Wochen die wir in den Red Rocks verbracht haben nur 3 Tage geregnet(kein Wunder, es liegt ja auch in der Wüste&#8230;). Aber auch für diese Tage gibt es etwas zu tun. So muss man das nur 10 min entfernte Vegas mit seinen Casinos, Shows und &#8220;All-You-Can-Eat&#8221; Restaurants:-) einmal gesehen haben. Zudem soll es irgendwo heiße Quellen geben, die wir aber leider nicht gefunden haben.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3374" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/imgp3073"><img class="size-large wp-image-3374" title="IMGP3073" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/IMGP3073-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3375" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/p1040714"><img class="alignnone size-large wp-image-3375" title="P1040714" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/P1040714-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Schlafen kann man entweder auf dem Campingplatz für 15$ pro Site ( das haben wir gemacht) oder man mietet sich in Vegas ein Hotelzimmer, was erstaunlich billig sein soll. Duschen kann man in der Kletterhalle von Vegas für 4$ (ziemlich abgefuckt und staubig, aber trotzdem 15$ Eintrittspreis!!!). Der Jahrespass für den Red Rocks National Park kostet  ca. 20$ pro Auto. Ungünstig ist, dass man je nach Jahreszeit um 5, 6 oder 7 Uhr schon aus dem Park her raus sein muss, um keine Strafe zu bekommen. Wenn man längere alpine Sachen macht, kann man allerdings eine Verlängerung der Zeit beantragen.</p>
<p>Fazit: Wer für eine Reise nach Amerika macht, sollte auf jeden Fall einmal in den Red Rocks vorbei schauen. Nicht um sonst haben wir ein Drittel unserer 3-monatigen Reise dort verbracht.<a rel="attachment wp-att-3371" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/klettern-in-den-red-rocks/3336/dsc02836"><img class="alignnone size-large wp-image-3371" title="DSC02836" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC02836-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Archangelo&#8221; und &#8220;Non Solo Pane&#8221; &#8211; zwei alpine Mehrseillängentouren bei Arco</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-lohnendesten-mehrseillangenrouten-in-arco/2651</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 18:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Arco]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Sportklettergebiete, sondern auch die hohen Wände des Sarcatals oberhalb von Arco bieten sich beinahe in jeder Jahreszeit zum Klettern an &#8211; bei richtiger Tourenwahl auch im Hochsommer. Anfang September nutzen Stefan und ich das beständigere Wetter auf der Alpensüdseite, um einige der lohnendsten Mehrseillängenrouten im siebten Schwierigkeitsgrad anzugehen. Zwei echte Genusstouren, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Sportklettergebiete, sondern auch die hohen Wände des Sarcatals oberhalb von Arco bieten sich beinahe in jeder Jahreszeit zum Klettern an &#8211; bei richtiger Tourenwahl auch im Hochsommer. Anfang September nutzen Stefan und ich das beständigere Wetter auf der Alpensüdseite, um einige der lohnendsten Mehrseillängenrouten im siebten Schwierigkeitsgrad anzugehen. Zwei echte Genusstouren, bei denen man wohl meistens allein unterwegs ist,  kann ich wärmstens empfehlen: &#8220;Archangelo&#8221; und &#8220;Non Solo Pane&#8221;.</p>
<div id="attachment_2657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a rel="attachment wp-att-2657" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-lohnendesten-mehrseillangenrouten-in-arco/2651/2010_0831_225800"><img class="size-large wp-image-2657 " title="2010_0831_225800" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0831_225800-768x1024.jpg" alt="" width="614" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Das Dach von &quot;Non Solo Pane&quot;</p></div>
<h2><span style="text-decoration: underline;">&#8220;Archangelo&#8221; (7, Coste dell&#8217;Anglone)</span></h2>
<ul>
<li>Erstbegeher: Heinz Grill &amp; Gef. (2001)</li>
<li>Schwierigkeit: 7 (6+/A0)</li>
<li>Länge: 350 m/11 SL</li>
<li>Material: 12 Exen; für Sicherheitsbedürftige evtl. einen mittleren Friend; 60 Meter-Einfachseil; Bandschlingen für Verlängerungen (zwecks reibungsarmer Seilführung)</li>
</ul>
<ul>
<li>Charakter: Göttliche Route mit vielen Sintern, Riesensanduhren, rauen Tropflöchern und Konkrezionen. Die sehr logisch geführte Route besteht fast ausschließlich aus Quergängen und verläuft nahezu im Zickzack (wodurch man mindestens doppelt soviel Klettermeter wie Höhenmeter zurücklegt)&#8230; Die Stände sind bis auf den letzen (Baumstand im Wald) alle gebohrt (2 Ringe pro Stand). Die fixen Zwischensicherungen sind von verschiedenster Art (Bohrhaken, Schlaghaken, Sanduhren und Bäumchen), wobei wirklich viele Bohrhaken und geschlagene Haken vorhanden sind. Alle schweren Stellen können A0 geklettert werden und zusätzlich muss eigentlich nirgends abgesichert werden; nur an einer Stelle kann man einen mittleren Friend in einer Schuppe legen (7. SL), was jedoch bei Beherrschung des Grades 6+ nicht erforderlich ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zustieg:                                                                                                                                                                                                                                                           Von Arco kommend nach Ceniga rein. Eimal durch den Ort zu einer alten römischen Brücke. Über diese und anschließend am Fluss entlang nach rechts bis man fast am Ende der Straße (1 min. Fahrt von der Brücke) rechts parken kann. Nun zu Fuß die Straße weitef, am Tor von Maso Lizzone vorbei (nicht reingehen!) und dem Kiesweg ca. 500 Meter folgen. Links an einer Mauer entlang und am Ende von dieser über Steispuren durch dichten Wald zur Wand. Die Tour beginnt in der etwas nach  rechts oben versetzten Wand, nicht am untersten Ende!!!  Über gestuftes Gelände (Steinmännchen) auf einem guten Steig zum Wandfuß (Einstieg bei deutlicher Rissverschneidung mit Bohrhaken; Name etwas weiter rechts angeschrieben. (Vom Parkplatz 30 min.)</li>
</ul>
<ul>
<li>Abstieg:                                                                                                                                                                                                                                                           Vom Ausstieg nach rechts auf Pfadspuren bis man nach 50m auf einen größeren Steig trifft. Auf diesem nach links (Wegweiser &#8220;Maso Lizzone&#8221; auf einem Stein) bis auf eine Forststraße, die man wieder nach links (Süden) bis zu ihrem Ende verfolgt. Ab hier auf einem teils mit Drahtseilen und Holzstufen versicherten Steig (&#8220;Sentiero degli Scalogni&#8221;) nach Maso Lizzone und von dort in wenigen Metern zum Parkplatz (vom Ausstieg 1,5 Std.)</li>
</ul>
<p>Von der Tour habe ich leider keine Fotos&#8230;</p>
<ul>
<div id="attachment_2653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 379px"><a rel="attachment wp-att-2653" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-lohnendesten-mehrseillangenrouten-in-arco/2651/2010_0831_212030"><img class="size-large wp-image-2653  " title="2010_0831_212030" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0831_212030-768x1024.jpg" alt="" width="369" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Sarcatal-Panorama</p></div></ul>
<h2><span style="text-decoration: underline;">&#8220;Non Solo Pane&#8221; (7+, Monte Casale</span>)</h2>
<ul>
<li>Erstbegeher: E. Boldrin, G. Damian</li>
<li>Schwierigkeit: 7+ (6/A0); eine SL A1</li>
<li>Länge: 400m / 14 SL</li>
<li>Material: 16 Expressen; kleine + mittlere Keile;mittlere Friends (Gr. 1-2); 60 Meter- Doppelseil</li>
</ul>
<ul>
<li>Charakter: Lange, sehr gute und beeindruckende Route mit etlichen technisch anspruchsvollen Seillängen. In der 3. SL muss eine Seillänge mit einem 4-Meter-Dach technisch bewältigt werden (A1; an den Exen Hochziehen funktioniert am besten). Viele Seillängen sind sehr kleingriffig, jedoch ausnahmslos in super rauem und festem Fels. Die Absicherung ist sehr gut (wenn auch nur Normalhaken, dafür aber sehr viele und noch sehr gute. Die schwierigen Stellen sind richtig zugenagelt mit Haken. An den Ständen sind meist ein Bohrhaken und ein Normalhaken).</li>
</ul>
<ul>
<li>Zustieg:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Nach Pietramurata beim Steinbruch auf einem beschilderten Parkplatz parken. Von diesem zurück am Steinbruch vorbei zur Hauptstraße. Kurz vor dieser links bei der Stromleitung in eine alte Forststraße einbiegen und dieser folgen. Am Ende von dieser durch lichten Wald links hinauf bis man eine weitere Kiesstraße kreuzt. Von dieser aus auf Steigspuren über das lange Schotterfeld bis kurz unter den Wandfuß. Dann nach rechts unter der Wand entlang, um einen Vorbau herum bis zum ausgetretenen Einstieg (in 5 m Höhe ist ein Normalhaken mit Reepschnur zu sehen). Vom Parkplatz ca. 1 Std.</li>
</ul>
<ul>
<li>Abstieg:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Vom Austieg im Wald nach rechts über einen Steig zum Ende einer Forststraße. Diese nach rechts lange hinunter. Bei allen Wegverzweigungen Richtung Sarche gehen (Wegweiser), das man schließlich über einen Wanderweg erreicht (eimal muss man die Hauptstraße überqueren). Ab Sarche über eine Kiesstraße unterhalb der Ausläufer des Monte Casale nach Pietramurata und zum Parkplatz (vom Ausstieg 1,5 Std).</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">
<p><div id="attachment_2655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a rel="attachment wp-att-2655" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-lohnendesten-mehrseillangenrouten-in-arco/2651/2010_0831_191321"><img class="size-large wp-image-2655  " title="2010_0831_191321" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0831_191321-1024x768.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Die 2. SL (7-)</p></div>
<div id="attachment_2654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a rel="attachment wp-att-2654" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-lohnendesten-mehrseillangenrouten-in-arco/2651/2010_0831_192339"><img class="size-large wp-image-2654  " title="2010_0831_192339" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0831_192339-1024x768.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">In der 3. SL unter dem Dach</p></div>
<ul>
<div id="attachment_2656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 425px"><a rel="attachment wp-att-2656" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-lohnendesten-mehrseillangenrouten-in-arco/2651/2010_0831_225732"><img class="size-large wp-image-2656  " title="2010_0831_225732" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0831_225732-768x1024.jpg" alt="" width="415" height="553" /></a><p class="wp-caption-text">Der beeindruckende und ausgesetzte Quergang durchs zweite Dach (6+)</p></div>
<p>Viel Spaß!</ul>
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		<item>
		<title>Dienstag: Bouldern und Weltcup schauen</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/dienstag-bouldern-und-weltcup-schauen/2163</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Hitzewelle hält leider/zum Glück immer noch an. Einerseits gabs diese Woche das erste Mal Hitzefrei (gleich zwei mal hintereinander, Montag und  (!!) Dienstag), andererseits]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hitzewelle hält leider/zum Glück immer noch an. Einerseits gabs diese Woche das erste Mal Hitzefrei (gleich zwei mal hintereinander, Montag <span style="text-decoration: underline;">und</span> (!!) Dienstag), andererseits geht bei dem Wetter einfach nix mit Training. Kleine Griffe halten ist deutlich schwerer, da wird aus einem Aufwärmboulder schnell mal ein Tagesprojekt. Conditions einfach nicht existent, because Friction matters!!! Da jammern aber nichts hilft, bin ich heute wieder -wie jeden Dienstag- nach München ins Stützpunktraining gefahren. In den Stützpunkt München trainiere ich jetzt schon das vierte Jahr, da pushen sich immer alle gegenseitig, immer top Stimmung und man kann sich immer total weghauen (= &#8220;auspowern&#8221;). Ich war eh seit mehreren Tagen (letzten Dienstag) nicht klettern/bouldern, weswegen auf dem immaginären Trainingplan alles stand, hauptsache plattmachen. Obwohl ich in letzter Zeit kraftmäßig eher untersubventioniert bin, liefs super. Was ich besonders gut fand: ich musste nicht erst wieder reinkommen, die Koordination war von Anfang an da, die Blockkraft auch. Da zahlt sich das Campusboardtraining (eigentlich isoliert relativ sinnlos, find ich) aus.</p>
<div id="attachment_2164" class="wp-caption alignnone" style="width: 440px"><a rel="attachment wp-att-2164" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/dienstag-bouldern-und-weltcup-schauen/2163/cimg0221" target="_blank"><img class="size-large wp-image-2164   " title="Campusboard Tölz" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0221-1024x768.jpg" alt="Campusboard Tölz" width="430" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Campusboard Tölz</p></div>
<p>Nur Körperspannung und die Fingerkraft waren noch nicht optimal. Einfach lange keine kleinen Leiste mehr gehalten. Trotzdem am Ende so platt, dass nicht mal mehr *irgendeineZahl* Klimmzüge mehr gingen. Eigentlich wollt ich noch das Finale des Weltcups in Chamonix anschauen (Weltcups oft über <a title="http://www.ifsc-climbing.org/" href="http://www.ifsc-climbing.org/" target="_blank">ifsc-climbing.org</a>), bin aber so spät nach Hause gekommen, dass gerade noch die Siegerehrung lief.</p>
<p>Hier die Ergebnisse für Leute, die sich ebenfalls für Wettkämpfe interessieren:</p>
<p>Jungs:</p>
<ol>
<li>Julian Puigblanque</li>
<li>Usobiaga Lakunza</li>
<li>Verhoeven Jorg</li>
</ol>
<p>=&gt; Komplettes Ergebnis <a title="http://www.ifsc-climbing.org/index.php?page_name=resultservice&amp;comp=1261&amp;cat=1" href="http://www.ifsc-climbing.org/index.php?page_name=resultservice&amp;comp=1261&amp;cat=1" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Mädels:</p>
<ol>
<li>Durif Charlotte</li>
<li>Janicot Helene</li>
<li>Vidmar Maja</li>
</ol>
<p>=&gt; Komplettes Ergebnis<a title="http://www.ifsc-climbing.org/index.php?page_name=resultservice&amp;comp=1261&amp;cat=2" href="http://www.ifsc-climbing.org/index.php?page_name=resultservice&amp;comp=1261&amp;cat=2" target="_blank"> HIER</a></p>
<p>Gesehen hät ich`s trotzdem gerne. Mist. Nächstes Mal.</p>
<p>Jetzt erstmal gute Nacht!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fingerkraft &#8211; aber wie?</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413</link>
		<comments>http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergriffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bergzeit-kletterteam.de/?p=1413</guid>
		<description><![CDATA[


Sowas festhalten?

Vor ein paar Wochen gabs mal was über Grifftechniken. Okay, gut, dass ich weiss was ich da sowieso die ganzen letzten Jahre versucht gemacht habe, denkt man sich jetzt vielleicht &#8211; aber wie kann ich mich verbessern?! Wie soll ich solche Griffe festhalten, noch dazu wenn die Tritte so beschissen abgeschmiert/klein/abschüssig Kletterschuhe schlecht sind? Tja, solang das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1414" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1414" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/img_0047" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1414 " title="Kleine Leiste" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0047-150x150.jpg" alt="Sowas festhalten?" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sowas festhalten?</dd>
</dl>
<p>Vor ein paar Wochen gabs mal was über <a title="Grifftechniken" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/grifftechnik-bei-leisten-lochern-slopern-co/498" target="_blank">Grifftechniken</a>. Okay, gut, dass ich weiss was ich da sowieso die ganzen letzten Jahre <span style="text-decoration: line-through;">versucht</span> gemacht habe, denkt man sich jetzt vielleicht &#8211; aber wie kann ich mich verbessern?! Wie soll ich solche Griffe festhalten, noch dazu wenn die Tritte so <span style="text-decoration: line-through;">beschissen</span> abgeschmiert/klein/abschüssig Kletterschuhe schlecht sind? Tja, solang das Wundermittel für Fingerkraft noch nicht erfunden ist (Gummiring, Gripmaster, Knete, usw. werden für die meisten Fingerbeuger keinen passenden/genügenden Reiz darstellen, da man die meisten Griffe (Zangen!) nicht auspressen will und sich der Gummiring eh zu leicht zusammendrücken lässt) da gibts nur eins: TRAINING!!! Klingt langweilig &#8211; ist es in dem Fall auch &#8211; aber es lohnt sich, wenn mann es regelmässig (ja, mindestens 2x/Woche) und über einen längeren Zeitraum (ja, 4 Wochen +) macht. Hier gibts jetzt ein paar Übungen, mit denen man <span style="text-decoration: line-through;">ohne viel Aufwand und Anstrengung</span> stark wird&#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong># 1: Fingerkraftboulder:</strong></span></p>
<h2 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1415" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1415" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0196" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1415 " title="Kellentraining" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0196-300x225.jpg" alt="Kellentraining" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kellentraining</dd>
</dl>
</h2>
<p>Am meisten hilfts oft schon, wenn man einfach das, was man nicht kann, trainiert. Schaff ich keine Boulder mit kleinen Griffen, probier ich Boulder mit kleinen Griffen. Dafür braucht man sich nur einen Boulder mit kleinen Griffen definieren (am besten im leicht Überhängenden, so 10° bis 35°) und klettert die Boulder dann ein paar (3-6) mal hintereinander mit kurzen (individuellen) Pausen dazwischen. Mehrere solche Boulder am Tag und des passt erstmal&#8230; Das kann man mit allen Griffformen bei denen man sich unwohl fühlt machen &#8211; hilft immer, hier z.B. fette Kellen&#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#2: Hängen am Hangboard:</strong></span></p>
<h6 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1422" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1422" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0530" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1422 " title="Mein Hangboard" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0530-300x225.jpg" alt="Mein Hangboard" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mein Hangboard</dd>
</dl>
</h6>
<p>Deutlich langweiliger ist dagegen das Rumhängen am <a title="Hangboard" href="http://www.bergzeit.de/klettertraining.html" target="_blank">Hangboard</a>. Ein <a title="Hangboard" href="http://www.bergzeit.de/klettertraining.html" target="_blank">Hangboard</a> kann man kaufen oder selberbauen, Selberbauen hat den Vorteil, das man sich seine persönlichen Schwachstellen perfekt nachbauen kann, aber man muss es halt erstmal bauen. Das Hangboard dann einfach über die Tür hängen und los gehts!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Problem 1: Leistenpower:</strong></span></p>
<p>Hierfür schraubt man sich auf sein Hangboard Leisten in verschiedenen Grössen. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten Leisten zu halten:</p>
<ul>
<li>Hängend:
<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1416" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1416" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0536" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1416 " title="Leisten - hängend" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0536-225x300.jpg" alt="Leisten - hängend" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Leisten &#8211; hängend</dd>
</dl>
</li>
<li>Halbgestellt:
<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1417" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1417" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0535" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1417 " title="Leisten - halbgestellt" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0535-225x300.jpg" alt="Leisten - halbgestellt" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Leisten &#8211; halbgestellt</dd>
</dl>
</li>
<li>Gestellt (Daumen auf den Fingern):
<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1418" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1418" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0534" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1418 " title="Leisten - gestellt" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0534-225x300.jpg" alt="Leisten - gestellt" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Leisten &#8211; gestellt</dd>
</dl>
</li>
</ul>
<p>Je nachdem was man trainieren will, hängt man sich jetzt mit leicht angewinkelten Armen für 10 bis 15 Sekunden mit beiden Armen an die Griffe. Das Ganze macht man sechs mal für jede Halteform, und fertig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Problem 2: Fingerlochstrom:</strong></span></p>
<p>&#8230; oder auch keiner, gell?&#8230; .Hier trainiert man jeweils die einzelnen Finger (-paare).</p>
<ul>
<li>Zeigefinger &amp; Mittelfinger:
<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1419" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1419" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0545" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1419 " title="Zeigefinger &amp; Mittelfinger" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0545-225x300.jpg" alt="Zeigefinger &amp; Mittelfinger" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Zeigefinger &amp; Mittelfinger</dd>
</dl>
</li>
<li>Mittelfinger &amp; Ringfinger:
<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1420" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1420" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0546" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1420 " title="Mittelfinger &amp; Ringfinger" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0546-225x300.jpg" alt="Mittelfinger &amp; Ringfinger" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mittelfinger &amp; Ringfinger</dd>
</dl>
</li>
<li>usw&#8230;
<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_1421" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a rel="attachment wp-att-1421" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/fingerkraft-aber-wie/1413/cimg0547" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1421 " title="Mittelfinger &amp; Ringfinger &amp; kleiner Finger" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0547-225x300.jpg" alt="Mittelfinger &amp; Ringfinger &amp; kleiner Finger" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mittelfinger &amp; Ringfinger &amp; kleiner Finger</dd>
</dl>
</li>
</ul>
<p>Das Ganze läuft dann genauso ab wie bei den Leisten und an den Leisten: Je nachdem welche Finger man trainieren will, hängt man sich mit leicht angewinkelten Armen für 10 bis 15 Sekunden mit beiden Armen an die Griffe. Das Ganze macht man sechs mal für jede (s/n) Finger (-paar), und fertig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#3: nach dem Training:</strong></span></p>
<ul>
<li>Meistens werden die Finger nach so einem Training ziemlich unbeweglich, das geht aber nach etwas Bewegung wieder weg. Also: JETZT kommt die <a title="Knete" href="http://www.bergzeit.de/klettertraining.html" target="_blank">Knete</a> zum Einsatz. Chalk runter von den Händen und nochmal mindestens ne 1/4 Stunde kneten. Ich nehm dafür die grüne, gelb geht sicher auch super, blau ist mir schon deutlich zu hart &#8211; wenn ich die noch zusammendrücken kann, hab ich nicht richtig trainiert! =&gt; <a title="Knete" href="http://www.bergzeit.de/klettertraining.html" target="_blank">KNETE KAUFEN</a>, die 10€ lohnen sich!!!</li>
<li>Achja, auch wichtig: nach dem ganzen mindestens einen Ruhetag, weil die Finger müde sind und man sich sonst leicht verletzt. (Verletzung: Aufgestellt -&gt; mehr Belastung auf  die Ringbänder -&gt; Verletzungsgefahr steigt!)</li>
<li>Fingertraining ist meiner Meinung nach nix für Kids, VERLETZUNGSGEFAHR!!! Wenn, dann überhaupt nur eventuell unter bestimmten Umständen wenn der Trainer danebensteht und nicht &#8220;Aufstellen&#8221;</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Gründe sauber zu Treten</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/drei-grunde-sauber-zu-treten/788</link>
		<comments>http://www.bergzeit-kletterteam.de/drei-grunde-sauber-zu-treten/788#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fängt man das Klettern an, ist schönes &#038; exaktes Ansteigen eher sekundär. Ab einem bestimmten Schwierigkeitsgrad jedoch wird man sich, je nach dem persönlichem Kraftlevel (desto mehr Kraft, desto später, Kraft ist was tolles ) mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.

Hier gibts jetzt nichts darüber, wie man richtig ansteigt, sondern WARUM man das tun sollte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fängt man das Klettern an, ist <strong>schönes</strong> &amp; <strong>exaktes</strong> <strong>Ansteigen</strong> eher sekundär. Ab einem bestimmten Schwierigkeitsgrad jedoch wird man sich, je nach dem <em>persönlichem Kraftlevel</em> (desto mehr Kraft, desto später, Kraft ist was tolles ) mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Hier gibts jetzt nichts darüber, wie man richtig ansteigt, sondern WARUM man das tun sollte. Das WIE kommt sicher bald, bis dahin gibts dort:<br />
<a title="klettern &amp; bouldern" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/category/klettertechnik/tritttechnik-klettertechnik" target="_blank">http://www.klettern-und-bouldern.de/category/klettertechnik/tritttechnik-klettertechnik</a></p>
<p><em>Also, let`s go!</em></p>
<h4>Grund #1:</h4>
<div id="attachment_796" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-796" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/drei-grunde-sauber-zu-treten/788/cimg0447-4"><img class="size-thumbnail wp-image-796 " title="Der Tritt" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG04473-150x150.jpg" alt="Der Tritt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der Tritt</p></div>
<div id="attachment_833" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-833" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/drei-grunde-sauber-zu-treten/788/cimg0448-5"><img class="size-thumbnail wp-image-833 " title="So nicht!!" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG04484-150x150.jpg" alt="so nicht!!" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">so nicht!!</p></div>
<div id="attachment_834" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-834" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/drei-grunde-sauber-zu-treten/788/cimg0451-6"><img class="size-medium wp-image-834 " title="Sowas kommt dabei raus" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/02/CIMG04515-300x225.jpg" alt="sowas kommt dabei raus" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">sowas kommt dabei raus</p></div>
<p>Denn wenn man aus Schlampigkeit/Faulheit/Planlosigkeit wie hier mit dem Fussballen ansteigt, gibt´s großes Problem. Erstens hat man viel weniger Gefühl als in den Zehen, zweitens, wenn man den Fuss auf dem Tritt drehen muss (gilt also nicht nur für Innenkante, sondern auch Aussenkante) rutscht der Fuss einfach runter&#8230; (wie oben im Bild)</p>
<p>Meistens folgt daraus ein unfreiwilliger Abgang. Wenn man also schlampig/faul/planlos klettert, rutscht oft mal der Fuss weg, und man verschenkt den Durchstieg oder sogar den Onsight; ziiiiemlich ärgerlich&#8230;<br />
Man könnte praktisch genauso gut bevor man einsteigt 20 Klimmzüge machen.</p>
<p>Also sollte man sich wenigstens etwas konzentrieren, zumindest bis zur ersten Exe, sonst Aua.</p>
<h4>Grund #2:</h4>
<p>Wenn man den Fuss unsauber setzt, fühlt sich das oft wacklig und rutschig an, man hat weniger Vertrauen in den Tritt, man versucht sich mit den Armen zu stabilisieren, was verdammt Kraftintensiv ist. Okay, meistens hat man so viel Kraft, dass einem das nix ausmacht, aber es summiert sich halt einfach und es soll schon vorgekommen sein, dass manchen Leuten am letzten Zug die Kraft ausging&#8230;</p>
<h4>Grund #3:</h4>
<div id="attachment_800" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a rel="attachment wp-att-800" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/drei-grunde-sauber-zu-treten/788/mammut_vorher_klein"><img class="size-full wp-image-800 " title="Schuh ist kaputt" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/02/mammut_vorher_klein.jpg" alt="Gummi weggeschrabbelt" width="125" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Gummi weggeschrabbelt</p></div>
<p> <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Grifftechnik bei Leisten, Löchern, Slopern &amp; Co</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/grifftechnik-bei-leisten-lochern-slopern-co/498</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Henkeln (wie im Dach der Tölzer Kletterhalle), winzigen Leisten (wie in Kochel), über Löcher  (in der Fränkischen) bis hin zu Slopern (in Fountainbleau) &#8211; am Fels und in der Halle ist eine Vielfalt an Griffen geboten, die das Klettern erst zu einem abwechslungsreichen und interessanten Sport macht. Um das Angebot nutzen zu können, will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Henkeln (wie im Dach der Tölzer Kletterhalle), winzigen Leisten (wie in Kochel), über Löcher  (in der Fränkischen) bis hin zu Slopern (in Fountainbleau) &#8211; am Fels und in der Halle ist eine Vielfalt an Griffen geboten, die das Klettern erst zu einem abwechslungsreichen und interessanten Sport macht. Um das Angebot nutzen zu können, will das korrekte Halten jedoch gelernt sein. Hier die häufigsten Griffvarianten:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Leisten &#8211; mit Fingerspitzengefühl</span></p>
<p>Leisten kommen im Kalk und Granit am häufigsten vor. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sie zu greifen:</p>
<ul>
<li>Hängende Finger: die fingerschonendste Art des Greifens. Sie bietet sich bei größeren Leisten an.</li>
</ul>
<div id="attachment_511" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-511" title="2009_1230bergzeitgriffe0062" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0062-300x225.jpg" alt="Hängende Finger bei Leisten" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Hängende Finger bei Leisten</p></div>
<ul>
<li>Aufgestellte Finger: macht man eigentlich automatisch. Die häufigste Art, kleine Vorsprünge zu halten (Verletzungsgefahr, deshalb gut <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/aufwarmen/323">aufwärmen</a>)</li>
</ul>
<div id="attachment_512" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-512" title="2009_1230bergzeitgriffe0063" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0063-300x225.jpg" alt="Aufgestelllte Finger" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Aufgestelllte Finger</p></div>
<ul>
<li>Aufstellen mit Daumen darüber:  Der Daumen drückt zusätzlich auf den Zeigefinger, um dessen Haltekraft zu verstärken.</li>
</ul>
<div id="attachment_513" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-513" title="2009_1230bergzeitgriffe0064" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0064-300x225.jpg" alt="Aufstellen und Daumen drauf" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Aufstellen und Daumen drauf...</p></div>
<ul>
<li>Aufstellen mit Daumen darunter: besonders zum Rasten an Leisten geeignet. Durch den Daumen werden die restlichen Finger entlastet.</li>
</ul>
<div id="attachment_514" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-514" title="2009_1230bergzeitgriffe0065" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0065-300x225.jpg" alt="...und Daumen drunter" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">...und Daumen drunter</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Sloper &#8211; eine runde Sache</span></p>
<p>Sloper sind v.a. im Sandstein und Granit anzutreffen. Sie erfordern viel Feingefühl beim Greifen und Verlagern des Körperschwerpunkts.</p>
<ul>
<li>Hängende Finger: Diese Art des Greifens bietet sich bei fast allen Slopern an.</li>
</ul>
<div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-515" title="2009_1230bergzeitgriffe0066" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0066-300x225.jpg" alt="Sloper, hängend gehalten" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Sloper, hängend gehalten</p></div>
<ul>
<li>Aufgestellte Finger: Vorteilhaft, wenn der Sloper kleine Kanten oder Vertiefungen aufweist (s. Leisten).</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Löcher &#8211; eine schmerzhafte Erfahrung</span></p>
<p>Typisch für Kalkwände, die durch Wassererosion zerfressen sind.</p>
<ul>
<li>Einfingerloch: Gefürchtet und berüchtigt, da es Ringbänder und Kapseln stark belastet, daher eher zu vermeiden. Am besten den Mittelfinger verwenden.</li>
</ul>
<div id="attachment_516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-516" title="2009_1230bergzeitgriffe0074" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0074-300x225.jpg" alt="Aua!" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Aua!</p></div>
<ul>
<li>Zweifingerloch: Der Klassiker unter den Löchern. Das Zweifingerloch kann mit hängenden oder aufgestellten Fingern gehalten werden (Mittel- und Ringfinger)</li>
</ul>
<div id="attachment_517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-517" title="2009_1230bergzeitgriffe0071" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0071-300x225.jpg" alt="Zweifingerloch hängend" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Zweifingerloch hängend</p></div>
<ul>
<li>Dreifingerloch: Oft können Zweifingerlöcher &#8220;gebündelt&#8221; mit drei Fingern gehalten werden. Vorteil: Die Ringbänder werden entlastet, wenn die Finger im Loch klemmen.</li>
</ul>
<div id="attachment_518" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-518" title="2009_1230bergzeitgriffe0072" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0072-300x225.jpg" alt="Gebündeltes Zweifingerloch" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gebündeltes Zweifingerloch</p></div>
<ul>
<li>Bierhenkel (leider ohne Bild): Die angenehmste Lochart: Das Erreichen eines Riesenloches für die ganze Hand oder auch zwei Hände sorgt in einer schwierigen Route schnell wieder für den nötigen Optimismus und für Gelegenheit zum Schütteln. Aus eigener Erfahrung: An den Teilen kann man bis zu einer halben Stunde rasten (Danke lieber Sicherer <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !!!)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">4. Zangengriffe- zuzwicken!</span></p>
<ul>
<li>Zangengriffe sind sehr vielfältig, allgemein sind Zangen Griffe, die durch den Daumen zusätzlich stabilisiert werden.</li>
</ul>
<div id="attachment_519" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-519" title="2009_1230bergzeitgriffe0073" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/2009_1230bergzeitgriffe0073-300x225.jpg" alt="Der Daumen und die restlichen Finger pressen gegeneinander" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der Daumen und die restlichen Finger pressen gegeneinander</p></div>
<p><strong>Ähnliche Artikel, passend zum Thema:<br />
</strong>&gt;&gt; <a title="Klettern im Grif - Greiftechniken" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/das-klettern-im-griff-die-greiftechniken/585" target="_blank">Das Klettern im Griff &#8211; Greiftechniken</a><br />
&gt;&gt; <a title="Klettertraining Fingerkraft" href="http://www.klettern-und-bouldern.de/category/klettertraining/fingerkraft" target="_blank">Klettertraining &#8211; Fingerkraft</a></p>
<p>Fotos gemacht in der <a href="http://www.kletterzentrum-badtoelz.de/index.php" target="_blank">Kletterhalle Bad Tölz</a></p>
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		</item>
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		<title>Aufwärmen</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/aufwarmen/323</link>
		<comments>http://www.bergzeit-kletterteam.de/aufwarmen/323#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 14:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Schleierwasserfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte man da gleich mehrere Artikel schreiben, einen über Aufwärmen vor einem Wettkampf, einmal Aufwärmen vorm Trainieren, einmal Aufwärmen bevor man einfach so zum Klettern geht, usw&#8230;
Wie man sich aufwärmt, hängt immer davon ab, wo man sich aufwärmt (in einer vollen Iso vor dem Finale in einer viel zu kleinen Halle ( &#8211;&#62; z.B: Coburg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnte man da gleich mehrere Artikel schreiben, einen über Aufwärmen vor einem Wettkampf, einmal Aufwärmen vorm Trainieren, einmal Aufwärmen bevor man einfach so zum Klettern geht, usw&#8230;</p>
<p>Wie man sich aufwärmt, hängt immer davon ab, <strong><span style="text-decoration: underline;">wo</span></strong> man sich aufwärmt (in einer vollen Iso vor dem Finale in einer viel zu kleinen Halle ( &#8211;&gt; z.B: Coburg, Gilching, Frankenthal), kann es ziemlich schwer werden, auch nur zwei verschiedene Boulder zu machen ohne versehentlich auf jemanden draufzufallen) und <strong><span style="text-decoration: underline;">wofür</span></strong> man sich aufwärmt.</p>
<p><strong>Aufwärmen zum Klettern in der Halle:</strong></p>
<div id="attachment_349" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-349  " title="Biene Maja Kreisel Grün" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG01951-300x225.jpg" alt="Biene Maja Grün Boulderraum Tölz" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Biene Maja Kreisel Grün Boulderraum Tölz</p></div>
<p>Als erstes kletter ich meistens immer einen leichten Quergang, man kommt dadurch wieder etwas rein in die ganze Materie, die Bewegungen werden wieder koordinierter. Am Besten man niummt dann auch noch nur kleine Tritte/Spax zum Treten, damit man sich gleich daran gewöhnt, die Füsse nicht so hinzuhanken. Den Quergang immer relativ langsam klettern, damit man genug Zeit hat, die Füsse &amp; Hüfte richtig zu platzieren/auszurichten. Rumhangeln (es gibt nix besseres, Füsse braucht eh keiner:)) ist am Anfang nicht so gut, weil es dann leicht vorkommt, dass man den ganzen Tag zu sehr auf die Arme fixiert ist und somit einfach unötig viel Kraft verschwendet).</p>
<div id="attachment_351" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-351 " title="Roter Boulder" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG02131-225x300.jpg" alt="Aufwärmen Boulderraum Tölz" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Aufwärmen Boulderraum Tölz</p></div>
<p>Nach dem Quergang (und etwas Pause) kletter ich nochmal einen/mehrere längere Boulder, bis es mich ganz ganz leicht (!) pumpt. -sofort abspringen-</p>
<p>Und: nach ungefähr 5-10 Minuten Pause mach ich dann noch ein bis zwei mittelschwere Boulder, die ich vom letzten Hallenbesuch noch kenne bzw. von denen ich weiss, dass ich sie im ersten Versuch sicher schaffe.</p>
<p><em>Was natürlich auch immer dazugehört:</em> Die Route/ den Boulder den man machen will im Kopf nochmal durchgehen um unötiges Tritte-/Griffesuchen, was meistens in einem Fehlversuch endet, zu vermeiden.</p>
<p>Beim  Wettkampf: Route mit allen Griffen &amp; Tritten und  Lösungsmöglichkeiten immer wieder durchgehen, sich überlegen wo man klippt, schüttelt, wo man langsam (-&gt;Platten/viele Tritte) und wo man schnell (Überhang) klettert.</p>
<p><strong>Aufwärmen am Fels:</strong></p>
<div id="attachment_357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-357" title="Überraschung Schleierwasserfälle" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/01/CIMG03581-300x225.jpg" alt="Bene beim Aufwärmen in Überraschung" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bene beim Aufwärmen in Überraschung</p></div>
<p>&#8230;ist oft nicht ganz so leicht, weil es nur wenige schon bekannte Routen gibt. Deswegen ist es sinnvoll, sich in jedem Gebiet eine<em> </em>Standartaufwärmroute <em>(z.B.</em> <em>Afrika Wand &#8211; Go to Afrika, Rockywand &#8211; Everdry, Ewige Jagdgründe &#8211; El Schuppo, Schleier &#8211; Überraschung)</em>, die man bei jedem Besuch wieder klettern kann. Bevor man sich dann auf sein Projekt stürzt, sollte man, es sei den, mann kennt eh schon in-und-auswendig, noch einmal sein Projekt durchbouldern und erst danach mit den Versuchen starten.</p>
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