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	<title>Bergzeit Kletterteam</title>
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	<description>Klettern - inspired by nature</description>
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		<title>Bouldern in Fontainebleau im September 2011 &#8211; Yes we can!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Reaktionen auf unseren Plan, im September nach Bleau zu fahren, waren zwiegespalten: &#8220;Da ist es doch noch viel zu warm, da geht nichts!&#8221; weissagten die einen, &#8220;Kann schon ganz kühl und gut sein!&#8221; die anderen. Recht hatten sie im Endeffekt beide. Es kommt eben einfach auf´s Wetter an: In der ersten Wochenhälfte war´s noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-5900" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/2006_0115_001825"><img class="aligncenter size-full wp-image-5900" title="2006_0115_001825" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/2006_0115_001825.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Reaktionen auf unseren Plan, im September nach Bleau zu fahren, waren zwiegespalten: &#8220;Da ist es doch noch viel zu warm, da geht nichts!&#8221; weissagten die einen, &#8220;Kann schon ganz kühl und gut sein!&#8221; die anderen. Recht hatten sie im Endeffekt beide. Es kommt eben einfach auf´s Wetter an: In der ersten Wochenhälfte war´s noch recht kühl und wechselhaft, danach wurde es leider immer wärmer und die Bedingungen immer ungünstiger.</p>
<p style="text-align: left;">Für mich war es das erste Mal Bouldern in Bleau. Unterwegs waren insgesamt zwölf Leute plus zwei Betreuer vom Stützpunktkader Tölz. Die Anfahrt durch das doch eher langweilige Frankreich (Agrarsteppe, kein Wald, keine Berge, einfach nix!) war endlos &#8211; Nachfahrt mit Pausen, insgesamt 14 Stunden &#8211; wir fürchteten nicht nur einmal, dass unser Fahrer einschlafen würde&#8230; In Bleau angekommen, waren alle sofort wieder hellwach.</p>
<p style="text-align: left;">Noch am ersten Tag machten wir uns auf ins Gebiet Franchard Isatis. Noch leicht müde von der langen Anfahrt wurden die ersten Griffe angetastet, erste Boulder geklettert, Chalk gespart. Große  Begeisterung allerseits, wir waren vom Bleau-Fieber infiziert. Ich hab&#8217; mal gehört, das bleibt ein Leben lang&#8230; Dagegen ist kein Kraut gewachsen! Und irgendwie find&#8217; ich das gar nicht so schlimm&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5416" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/2006_0115_002846"><img class="aligncenter size-large wp-image-5416" title="2006_0115_002846" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/2006_0115_002846-1024x768.jpg" alt="" width="524" height="393" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich glaube, wenn man in Bleau nicht bouldern könnte, würde ich trotzdem immer wieder hinfahren. Der lichte Wald mit seinen Kiefern und Birken, die Sandwüsten beim Zustieg, die Sandsteinblöcke mit ihren unglaublichen Formen &#8211; Bleau ist ein Ort voller Geheimnisse, die es nicht nur in abertausenden von  Boulderproblemen zu lüften gibt. Nicht selten begegnet man versteinerten Schlangenköpfen, Schildkröten, Vögeln, Hunden oder Zwergen. Ich bin kein Esoteriker, doch im Wald von Fontainebleau spürt man, besonders in den Morgen-und Abendstunden, ein gewisse Magie, die diesen Ort umgibt. Wer das nicht glaubt, der möge sich zwei Wochen frei nehmen und nach Fontainebleau fahren &#8211; und wenn ihr genau genug hinschaut, werdet ihr begreifen, was ich meine. <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5417" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/2006_0119_005537"><img class="aligncenter size-large wp-image-5417" title="2006_0119_005537" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/2006_0119_005537-768x1024.jpg" alt="" width="442" height="590" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Doch nun zu eigentlichen Punkt: Bouldern! Eines sei im Voraus gesagt: In Bleau gibt es keine schlechten Boulder,  jeder ist auf seine Art einzigartig und immer interessant. DAS Kletter-Klischee überhaupt, nämlich dass es in Bleau keine Tritte und viel zu viele Platten gibt, war gleich am ersten Tag aus unseren Köpfen verschwunden. Hier gibt&#8217;s auch Dächer, richtige Dächer!!! Natürlich sind die flachen bis senkrechten Boulder in der Überzahl, das Angebot an steilen Sachen reicht jedoch für ein Menschenleben &#8211; oder zwei&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-5417" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/2006_0119_005537"></a><a rel="attachment wp-att-5901" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg0727"><img class="aligncenter size-full wp-image-5901" title="CIMG0727" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0727.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;">In unserem Kaderurlaub konnten wir trotz der Hitze Boulder bis fb 7c klettern, z.B. &#8220;L&#8217;Ange Naif&#8221; (7c) im Sektor 95.2 oder &#8220;Arabesque&#8221; (7b+) im Gebiet von Cul de Chien.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5903" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg0751"><img class="aligncenter size-full wp-image-5903" title="CIMG0751" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0751.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Höhepunkte des Trips waren außerdem Boulder wie &#8220;Toit du cul de chien&#8221; (7a) oder ein 7b-Boulder, von dem wir zu wissen glauben, dass er auf den Namen &#8220;Les pieds dans la plat&#8221; hört, sicher sind wir uns aber nicht&#8230;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5904" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg0756"><img class="aligncenter size-full wp-image-5904" title="CIMG0756" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0756.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<div id="attachment_5905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-5905" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg1003"><img class="size-full wp-image-5905" title="CIMG1003" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1003.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Les pieds dans la plat (7b) ???</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5906" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-5906" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg1007"><img class="size-full wp-image-5906" title="CIMG1007" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG1007.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp kompensiert seine Größenprobleme...</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><a rel="attachment wp-att-5907" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg1009"><img class="aligncenter size-full wp-image-5907" title="CIMG1009" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG1009.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-5908" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg1044"><img class="aligncenter size-full wp-image-5908" title="CIMG1044" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG1044.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Insgesamt waren wir uns alle einig: Bleau ist einfach das besten Gebiet der Welt. Um wir werden bald wieder hier sein, um uns im Zauberwald bei Paris der besten Sache der Welt zu widmen &#8211; dem Bouldern. <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_5909" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-5909" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/bouldern-in-fontainebleau-september-2011/5414/cimg1045"><img class="size-full wp-image-5909" title="CIMG1045" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG1045.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Phillip im Megaklassiker &quot;Toit du cul de chien&quot; (7a)</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Rucksack Deuter Guide 35+</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ein Rieseneichhörnchen (Squirl) im Yosemite ein fettes Loch in meinen alten Salewa-Rucksack gefressen hat, habe ich mir vor ein paar Monaten jetzt endlich einen neuen Rucksack gekauft!
Meine Wahl fiel auf den Deuter Guide 35+. Im Folgenden gibts eine kurze Einschätzung was der Deuter Guide 35+ so taugt und ob er eine Kaufempfehlung ist.
Die Vorteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ein Rieseneichhörnchen (Squirl) im Yosemite ein fettes Loch in meinen alten Salewa-Rucksack gefressen hat, habe ich mir vor ein paar Monaten jetzt endlich einen neuen Rucksack gekauft!</p>
<div id="attachment_5874" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5874" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/rucksack-deuter-guide-35/5869/sam_1442"><img class="size-full wp-image-5874" title="Das Ausmaß der Zerstörung..." src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_1442-e1326053003852.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Mein guter alter Rucksack :- (</p></div>
<div id="attachment_5870" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5870" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/rucksack-deuter-guide-35/5869/dsc02347"><img class="size-full wp-image-5870" title="Squirl" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC02347-e1326052358149.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Mistvieh...</p></div>
<p>Meine Wahl fiel auf den Deuter Guide 35+. Im Folgenden gibts eine kurze Einschätzung was der Deuter Guide 35+ so taugt und ob er eine Kaufempfehlung ist.</p>
<div id="attachment_5883" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.bergzeit.de/deuter-guide-35-rucksack.html?listtype=search&amp;searchparam=deuter%2035" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5883" title="Der Deuter Guide 35+" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/deuter.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Der Deuter Guide 35+</p></div>
<h3>Die Vorteile des Deuter Guide 35+:</h3>
<ul>
<li>solide verarbeitet (hier hätte das Squirl wohl ein bisschen mehr zu knabbern gehabt;- ))</li>
<li>stabile Schlaufe zum fest machen (besonders am Standplatz nützlich)</li>
<li>schmale Form, gut zum Klettern</li>
<li>praktischer Reissverschluss an der Seite (geniale Erfindung!! Da hab ich mich schon oft drüber gefreut, weil das was ich brauche meistens ganz unten im Rucksack ist   ;- ) )</li>
</ul>
<div id="attachment_5882" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5882" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/rucksack-deuter-guide-35/5869/sam_1444"><img class="size-full wp-image-5882" title="Seitlicher Reissverschluss" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2012/01/SAM_1444-e1326054589177.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Seitlicher Reissverschluss, sehr praktisch!</p></div>
<ul>
<li>Die Größe ist meiner Meinung nach ideal: Man bekommt alles was man zum Klettern dabei haben muss rein (sogar ein 70m Seil!), aber er ist noch nicht so groß und sperrig dass man nicht mehr damit klettern kann</li>
<li>Ganz wichtig: Wie bei allen Deuter Rucksäcken die ich bis jetzt hatte, ist das  Tragegefühl sehr angenehm (gute Gewichtsverteilung auf die Hüfte und Polsterung)</li>
</ul>
<h3>Weitere Eigenschaften des Deuter Guide 35+ (laut Beschreibung):</h3>
<ul>
<li> höhenverstellbarer Deckel mit zentralem Deckelfach-RV</li>
<li>Windfang</li>
<li>Gewichtsreduktion durch abnehmbaren Hüft- und Bauchgurt, herausnehmbare, leichte Mehrkammern-Aluprofilschienen in X Form</li>
<li>Kompressionsriemen</li>
<li>herausnehmbare Sitzmatte ( hab ich noch nicht gefunden&#8230;)</li>
<li>Trinksystem kompatibel für 3 l Streamer</li>
<li>Nasswäschefach</li>
<li>Wertsacheninnenfach</li>
<li>Zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten, wie verstärkte Skihalterung seitlich, Steigeisen-Befestigungsgurte vorn, Pickelhalterungen, Deckelbefestigungsösen, Materialschlaufen am Hüftgurt</li>
</ul>
<h3>Die Nachteile des Deuter Guide 35+:</h3>
<ul>
<li>So viel Schlechtes gibts hier eigentlich gar nicht zu sagen. Was gefährlich sein kann, ist dass man nicht der Einzige ist, der den Rucksack hat&#8230; Ich hab inzwischen schon mind. 10 Kletterer getroffen, die den Deuter Guide 35+ auch hatten. Der eine wäre glatt mit meinem abgehauen, weil er ihn verwechselt hat. jaja ;- ) Also aufpassen!!</li>
<li>Der Preis (<a title="deuter guide 35+" href="http://www.bergzeit.de/deuter-guide-35-rucksack.html?listtype=search&amp;searchparam=deuter%2035" target="_blank">119,95€ bei Bergzeit</a>) ist vielleicht etwas teuer</li>
</ul>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ich bin sehr zufrieden mit dem Deuter Guide 35+ und würde ihn sofort wieder kaufen! Kann allen, die einen Rucksack für ähnliche Aufgabenfelder wie ich (Klettern, Skitour, Berggehen, &#8230; ) benötigen,  nur wärmstens empfehlen zum <a href="http://www.bergzeit.de/deuter-guide-35-rucksack.html?listtype=search&amp;searchparam=deuter%2035">Deuter Guide 35+</a> zu greifen!</p>
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		<title>Buhldurchschlag (6SL, 7-)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 18:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu guter Letzt, noch ein paar Bilder vom Buhldurschlag. Die anderen Touren, die wir im Sommer im Halleranger gemacht haben, hab ich ja vor einiger Zeit schon beschrieben. (Tschechenplatte, Burattipfeiler, Nordostverschneidung).
Wie fast alle &#8220;Buhl&#8221;-Routen ist der Buhldurchschlag ein absoluter Klassiker. Das kann man allerdings über die Absicherung nicht mehr sagen. Die Route ist saniert. Sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu guter Letzt, noch ein paar Bilder vom Buhldurschlag. Die anderen Touren, die wir im Sommer im Halleranger gemacht haben, hab ich ja vor einiger Zeit schon beschrieben. <a title="Tschechenplatte, Burattiüfeiler, Nordostverschneidung" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/?s=halleranger&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">(Tschechenplatte, Burattipfeiler, Nordostverschneidung)</a>.</p>
<div id="attachment_5856" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a rel="attachment wp-att-5856" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/buhldurchschlag-6sl-7/5472/speckkarspitze_400x508"><img class="size-full wp-image-5856" title="Speckkarspitze" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/Speckkarspitze_400x508.jpg" alt="" width="400" height="508" /></a><p class="wp-caption-text">Der Buhldurchschlag verläuft im linken Wandteil, durch die markanteste Rinne, die sich von ganz unten nach oben zieht. Die Route endet am 1. großen Absatz und man steigt dann nach links ab.</p></div>
<p>Wie fast alle &#8220;Buhl&#8221;-Routen ist der Buhldurchschlag ein absoluter Klassiker. Das kann man allerdings über die Absicherung nicht mehr sagen. Die Route ist saniert. Sowohl an den Standplätzen als auch an der Schlüsselstelle (sehr sinnvoll, da sonst gefährlich)  steckt ein Bohrhaken.</p>
<p>Die Tour ist 6 Seillängen lang, und bietet Schwierigkeiten bis zum unteren 7. Grad. Die Absicherung ist gut. Neben den genannten Bohrhaken stecken auch noch einige Normalhaken und der Rest kann selbst abgesichert werden. Auch die Felsqualität ist für Karwendelverhältnisse tadellos. Die Kletterei ist teilweise sehr luftig(siehe Fotos).</p>
<div id="attachment_5852" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5852" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/buhldurchschlag-6sl-7/5472/p1010038"><img class="size-full wp-image-5852" title="5. Länge " src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/P1010038-e1325354481922.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">In der 5. Länge</p></div>
<div id="attachment_5853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5853" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/buhldurchschlag-6sl-7/5472/p1010042"><img class="size-full wp-image-5853" title="5. Länge" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/P1010042-e1325354404660.jpg" alt="" width="600" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">in der 5. Länge</p></div>
<div id="attachment_5854" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5854" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/buhldurchschlag-6sl-7/5472/p1010046"><img class="size-full wp-image-5854" title="Kurz vorm Ausstieg" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/P1010046-e1325354251572.jpg" alt="" width="600" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vorm Ausstieg</p></div>
<p>Führer: <a href="http://www.bergzeit.de/" target="_blank">Karwendel</a> von Panico</p>
<p>Fazit: Sollte man gemacht haben,wenn man am Halleranger klettert</p>
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		<title>&#8220;Tick, Tick, Hurra&#8221; (9/9+) am Plankenstein &#8211; neue Erstbegehung</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/tick-tick-hurra-99-am-plankenstein-neue-erstbegehung/5412</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sommerklettergebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Heßlinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Sanierungsaktion der gesamten Plankenstein-Südseite durch Tom Hesslinger und Gefährten im August 2012 sind zusätzlich über ein Dutzend neue Toptouren entstanden. Einige sind noch (geschlossene) Projekte und dürten im neunten bis zehnten Grad zu holen sein.

Tom bohrte auf zwei Tage verteilt eine absolut geniale Linie rechts neben  &#8220;Aller Anfang ist schwer&#8221;  ein. Putzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Sanierungsaktion der gesamten Plankenstein-Südseite durch Tom Hesslinger und Gefährten im August 2012 sind zusätzlich über ein Dutzend neue Toptouren entstanden. Einige sind noch (geschlossene) Projekte und dürten im neunten bis zehnten Grad zu holen sein.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5262" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a rel="attachment wp-att-5262" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/zwei-wochen-alpinklettern-pur-von-10er-erstbegehungen-und-hohen-wanden/5261/2011_0813_233444"><img class="size-large wp-image-5262   " title="2011_0813_233444" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2011_0813_233444-1024x768.jpg" alt="Nur eine von vielen der genialen Touren am Plankenstein- &quot;High Noon&quot; (hart 7+)" width="590" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Nur eine von vielen der genialen Touren am Plankenstein:  &quot;High Noon&quot; (hart 7+)</p></div>
<p>Tom bohrte auf zwei Tage verteilt eine absolut geniale Linie rechts neben  &#8220;Aller Anfang ist schwer&#8221;  ein. Putzen mussten wir in der Route gar nichts, lockere Griffe gab&#8217;s auch nicht. Sprich: Die Tour ist super kompakt und hat dazu noch schönen rauen Fels zu bieten, fast schon etwas zu rau&#8230; Was will man mehr? <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a rel="attachment wp-att-5839" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tick-tick-hurra-99-am-plankenstein-neue-erstbegehung/5412/2011_0814_062450"><img class="size-large wp-image-5839  " title="2011_0814_062450" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/2011_0814_062450-768x1024.jpg" alt="Tom, der Leiter der Sanierungsaktion am Plankenstein, in seinem Element" width="430" height="574" /></a><p class="wp-caption-text">Tom, der Leiter der Sanierungsaktion am Plankenstein, in seinem Element</p></div>
<p>Gleich nach dem Einbohren wusste der Tom auch schon einen Namen: &#8220;Du Bene, ich nenn&#8217; die Tour &#8216; Tick Tick Hurra&#8217;, des passt perfekt, wirst schon seh&#8217;n&#8221;&#8230;</p>
<p>Ich kam, sah und verstand&#8230; Der erste Teil der Tour ist leicht überhängend und es gibt tausende Leisten. Und keine ist wirklich gut. Die einzige Lösung: Die besten Griffe und Tritte  ticken. Macht ungefähr 50 Tickmarks im unteren Teil&#8230; Der zweite Teil ist eine glatte Platte, die den Vergleich mit Verdon nicht zu scheuen braucht. Fußtechnik und Fingerkraft sind hier gefragt &#8211; und Tickmarks, viele Tickmarks. Wenn du in die Platte einsteigst, hast du erst einmal ein Meer an kleinen Tropfplöchern und Leisten vor dir, du siehst sie von unten aber nicht&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5840" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><a rel="attachment wp-att-5840" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tick-tick-hurra-99-am-plankenstein-neue-erstbegehung/5412/2011_0813_214541"><img class="size-large wp-image-5840  " title="2011_0813_214541" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/2011_0813_214541-1024x768.jpg" alt="Plankenstein-Nadel im Morgenlicht" width="574" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Plankenstein-Nadel im Morgenlicht</p></div>
<p>Das mit dem Tickmarken erledigt Tom, ich bouldere die Tour als Erster komplett aus. Der untere Teil ist ein langer Boulder, bei dem du von einer kleinen Leiste zur nächsten ziehst. Nach zehn Metern kommt ein super Schüttler, fast ein No-Hand. Die darauffolgende Platte hat relativ weite Züge, ist aber mit genügend Ticks kein Problem.</p>
<p>Netterweise erlaubt mir Tom sogar, einen Durchstiegsversuch zu machen. Ich warne Tom vor: &#8220;Du Tom, es kann fei sein, dass ich die Tour jetz wirklich schaff&#8217;, gell&#8221;&#8230; Naja, gasagt getan: Nach gefühlten 100 Tickmarks und ein paar Schichten Haut weniger ist der Umlenker geklippt. Tick Tick Hurra!!!</p>
<div id="attachment_5844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><a rel="attachment wp-att-5844" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tick-tick-hurra-99-am-plankenstein-neue-erstbegehung/5412/nadel"><img class="size-large wp-image-5844  " title="nadel" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/nadel-1024x768.jpg" alt="Beginn der &quot;Tick Tick Hurra&quot; 9/9+ (roter Punkt)" width="574" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Beginn der &quot;Tick Tick Hurra&quot; 9/9+ (roter Punkt)</p></div>
<p>Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an Tom, der mich sein Tour probieren hat lassen (obwohl er sie davor mühsam eingebohrt hat) !!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Jenseits von Afrika&#8221; (8+/16 SL)/ Gamsjoch-Nordwand im Karwendel</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornboden]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Eng]]></category>
		<category><![CDATA[Gamsjoch]]></category>
		<category><![CDATA[Jenseites von Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kalk]]></category>
		<category><![CDATA[Karwendel]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerklettergebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem draußen gerade nicht viel geht (weil ich lernen muss), bleiben mir momentan nur die schönen Erinnerungen an den vergangenen Sommer &#8211; vor allem an die zwei Wochen Alpintouren mit Tom. Mitte August  nahmen wir uns nochmal eine Mulitpitch-Route im heimatlichen Karwendel vor. Dass die Tour so super wird &#8211; in jeder Hinsicht -,  hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem draußen gerade nicht viel geht (weil ich lernen muss), bleiben mir momentan nur die schönen Erinnerungen an den vergangenen Sommer &#8211; vor allem an die zwei Wochen Alpintouren mit Tom. Mitte August  nahmen wir uns nochmal eine Mulitpitch-Route im heimatlichen Karwendel vor. Dass die Tour so super wird &#8211; in jeder Hinsicht -,  hätte ich vorher nicht geglaubt. Nach meiner ersten alpinen Mehrseillängen-Route am Laliderer Falk rechnete ich mit dem gleichen brüchigen Kalk, aber dieses Mal war´s anders:</p>
<p>Am Abend zuvor (wir kamen gerade vom Oberreintal &#8220;Himbeertoni&#8221;, )  ließen uns noch Gewitter und Starkregen zweifeln, ob die Wand  überhaupt trocken wäre. In der Früh am Ahornboden war dann kein Wölkchen mehr zu sehen.</p>
<div id="attachment_5228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 534px"><a rel="attachment wp-att-5228" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_190115"><img class="size-large wp-image-5228" title="2006_0103_190115" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_190115-1024x768.jpg" alt="" width="524" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Großer Ahornboden in der Eng, im Hintergrund Spritzkarspitze und Grubenkar</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Schon der Sonnenaufgang über dem Enger Grund war wie im Kalender: unten die Bergahorne im Nebel, oben die Gipfel von Spritzkar und Gamsjoch im wirklich goldenen Sonnenlicht.</p>
<div id="attachment_5231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-5231" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_185506"><img class="size-large wp-image-5231" title="2006_0103_185506" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_185506-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Der Zustieg und die Nordwand im Morgenlicht</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Die Szenerie war überwältigend &#8211; ich hätte noch viel länger fotografieren können, aber Tom drängte zum raschen Aufbruch (mit Recht, denn die Tour zog sich&#8230;). Vom Parkplatz in der Eng ging´s erst mal über die Wiesen zu dem Bach, der aus dem Tränklkar, dem Kar unter der Nordwand, kommt. Auf der orografisch (in Fließrichtung gesehen) rechten Bachseite stiegen wir über ziemlich ausgesetztes Schrofengelände (I) auf den Abbruch des Ostgrates zu. Dann quert man schräg nach rechts, überquert den Bach oberhalb der Wasserfälle und steigt auf der orografisch linken Bachseite nach oben (über Schrofen, Platten oder im Bachbett selbst). Nach ungefähr 150 m geht´s wieder nach links auf die andere Bachseite.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_5232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-5232" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_193144"><img class="size-large wp-image-5232" title="2006_0103_193144" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_193144-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Trittsicherheit und Orientierungsvermögen gefragt: der Zustieg</p></div>
<p style="text-align: left;">Von hier aus hat man dann die imposante Wand schon im Blick. Über harmlose Schrofen, Wiesen und durch Latschengassen findet man problemlos den Einstieg.</p>
<div id="attachment_5233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-5233" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_202250"><img class="size-large wp-image-5233" title="2006_0103_202250" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_202250-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Die Nordwand</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_5234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-5234" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_214711"><img class="size-large wp-image-5234" title="2006_0103_214711" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_214711-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Tom in der 1. Seillänge (7)</p></div>
<p style="text-align: left;">Die Kletterei begeistert uns gleich von der ersten Seillänge an: bombenfester Fels, absolut perfekte Absicherung mit Bohrhaken. An den Ständen sind immer zwei Bohrhaken (meist ein Ring und eine Lasche).</p>
<div id="attachment_5235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 492px"><a rel="attachment wp-att-5235" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_223118"><img class="size-large wp-image-5235" title="2006_0103_223118" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_223118-1024x768.jpg" alt="" width="482" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">3. SL</p></div>
<p style="text-align: left;">In der 5. Seillänge gibt es eine obere und eine untere Variante. Wir klettern die obere. Das war leider die falsche Wahl:  der Fels ist extrem glatt und staubig. Also: lieber die untere Variante klettern!</p>
<div id="attachment_5236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><a rel="attachment wp-att-5236" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_230012"><img class="size-large wp-image-5236" title="2006_0103_230012" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_230012-1024x768.jpg" alt="" width="472" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Obere Variante in der 5. SL</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5237" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0103_233741"><img class="aligncenter size-large wp-image-5237" title="2006_0103_233741" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0103_233741-1024x768.jpg" alt="" width="461" height="345" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die erste schwere Seillänge (8-) ist mehr als gut abgesichert&#8230; Jeden halben Meter steckt einen Bohrhaken &#8211; der Erstbegeher war ja schließlich solo in einer 8- unterwegs.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5238" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_002036"><img class="aligncenter size-large wp-image-5238" title="2006_0104_002036" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_002036-768x1024.jpg" alt="" width="378" height="505" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Schlüsselseillänge (8+) ist eigentlich total geschenkt, bis auf  jene zwei Meter, die die 8+ ausmachen&#8230; Hier gilt es, einen sehr abschüssigen Sloper zu halten und an eine kleine Leiste zu schnappen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5239" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_002148"><img class="aligncenter size-large wp-image-5239" title="2006_0104_002148" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_002148-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5240" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_002617"><img class="aligncenter size-large wp-image-5240" title="2006_0104_002617" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_002617-768x1024.jpg" alt="" width="398" height="530" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Rest der Tour verläuft gemütlich, nur in der letzten schweren Länge (15. Seillänge; 8, 6+/A0) muss man ordentlich anziehen. Auch hier macht eine Zwei-Meter-Boulderstelle die Seillänge zu einem Achter. Der Rest ist wiederum ein schöner Sechser an großen Löchern. Man kann in dieser Seillänge Zwischenstand machen, allerdings gibt es dort nur eine Lasche&#8230; Wenn man die Seillänge ganz ausgeht, kann die Seildehnung dem Nachsteiger das Leben schwer machen: Gleich vom unteren Stand weg kommt die Boulderstelle; fällt man in dieser, landet man infolge der Dehnung wieder am Standplatz auf einem abschüssigen Band&#8230; Der obere Stand hat zwar auch nur einen Haken, der ist aber geklebt.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5241" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_010733"><img class="aligncenter size-large wp-image-5241" title="2006_0104_010733" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_010733-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-5242" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_013055"><img class="aligncenter size-large wp-image-5242" title="2006_0104_013055" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_013055-1024x768.jpg" alt="" width="472" height="354" /></a></p>
<div id="attachment_5243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 364px"><a rel="attachment wp-att-5243" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_022634"><img class="size-large wp-image-5243   " title="2006_0104_022634" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_022634-768x1024.jpg" alt="" width="354" height="472" /></a><p class="wp-caption-text">Tom in den letzten Seillängen</p></div>
<div id="attachment_5244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><a rel="attachment wp-att-5244" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_035919"><img class="size-large wp-image-5244  " title="2006_0104_035919" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_035919-1024x768.jpg" alt="" width="472" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Immer ein paar Schritte voraus: Tom beim Anstieg zum Gipfel</p></div>
<p>Die Route endet genau auf dem Ostgrat des Gamsjochs. Auf diesem steigt man nun empor, bis es flach wird. Dann geht´s nach links runter in einen Kessel und auf der anderen Kesselseite rechts wieder einen grasigen Rücken hinauf bis zum Gipfel des Gamsjochs. Dort kann man über den Normalweg in eineinhalb Stunden absteigen.</p>
<div id="attachment_5245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 488px"><a rel="attachment wp-att-5245" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_041358"><img class="size-large wp-image-5245    " title="2006_0104_041358" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_041358-1024x768.jpg" alt="" width="478" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Selbstbewusst und gar nicht scheu: Steinböcke unterhalb des Gamsjoch-Gipfels</p></div>
<p>Wir hätten es nicht für möglich gehalten: Tatsächlich treffen wir auf dem Weg zum Gipfel noch ein paar Steinböcke, die sich durch unsere Anwesenheit nicht im geringsten gestört fühlen. Bis auf  fünf Meter lassen sie uns heran. Das Ergebnis: schon wieder Fotos wie im Bilderbuch.</p>
<p>Fazit: Karwendel-Traumtour in einer grandiosen Kulisse &#8211; der lange Zu- und Abstieg lohnen sich!</p>
<div id="attachment_5246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-5246" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_041837"><img class="size-large wp-image-5246 " title="2006_0104_041837" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_041837-768x1024.jpg" alt="" width="393" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Steinböcke am Gamsjoch vor den Gipfeln von Sonnjoch und Hahnenkampl</p></div>
<div id="attachment_5247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><a rel="attachment wp-att-5247" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_044314"><img class="size-large wp-image-5247  " title="2006_0104_044314" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_044314-1024x768.jpg" alt="" width="472" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Blick vom Gamsjoch nach Westen: Blausteigkar und Laliderer Falk</p></div>
<div id="attachment_5248" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><a rel="attachment wp-att-5248" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/jenseits-von-afrikagamsjoch-nordwand-im-karwendel/5227/2006_0104_050933"><img class="size-large wp-image-5248 " title="2006_0104_050933" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/08/2006_0104_050933-1024x768.jpg" alt="" width="472" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Im Abstieg - Blick zur Lalidererwand mit Herzogkante (rechts)</p></div>
<h3 style="text-align: left;">&#8220;Jenseits von Afrika&#8221; &#8211; die Facts in Kürze:</h3>
<ul>
<li>Schwierigkeit: eine SL 8+/eine 8/eine 8-</li>
<li>erstbegangen von B. Reinmiedl solo 1995, Schlüsselseillänge mit R. Sussmann</li>
<li>Wandhöhe 500 m</li>
<li>Material: 14 Expressen, am besten 60 Meter Doppelseil</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/panico-karwendel-kletterfuehrer-alpin.html" target="_blank">Führer und Topo: Kletterführer Karwendel vom Panico Verlag, 3. Auflage, 34,80 € bei Bergzeit</a></li>
</ul>
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		<title>&#8220;Baby Basher&#8221; (8b+) Kochel und &#8220;Das Urteil&#8221; (8b) am Schleier</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Toni Lamprecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel Zeit habe ich momentan nicht zum Klettern, aber wenn ich mal die Gelegenheit hab´, geht was:
Vor einer Woche war ich mit Bäda und Marietta (samt Antonia, 2 Jahre) am Schleier &#8211; bei top Conditions: sonnig, nicht zu warm und alles war trocken. Am Ende des Tages boulderte ich &#8220;Das Urteil&#8221; (8b) an der Grauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Zeit habe ich momentan nicht zum Klettern, aber wenn ich mal die Gelegenheit hab´, geht was:</p>
<p>Vor einer Woche war ich mit Bäda und Marietta (samt Antonia, 2 Jahre) am Schleier &#8211; bei top Conditions: sonnig, nicht zu warm und alles war trocken. Am Ende des Tages boulderte ich &#8220;Das Urteil&#8221; (8b) an der Grauen Wand aus, eine nur zehn Meter lange Tour mit weiten Zügen im unteren Teil und einem Boulder oben. Als &#8220;Die Vollstreckung&#8221; 2002 von Alex Huber erschlossen  (8b+/c), kann die Schlüsselstelle links umgangen werden, die Tour checkt dann bei 8b ein. Eigentlich wollte ich nach dem ersten Ausbouldern noch ein bissl warten, Bäda animierte mich aber gleich dazu, einen Go zu machen&#8230; Der hat dann auch gleich geklappt: Second Go! <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das Urteil war also in zehn Minuten erledigt&#8230;</p>
<p>Anschließend folgte noch &#8220;B&#8217;eng&#8221; (8a) im 2nd Go.</p>
<div id="attachment_5777" class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-5777" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/baby-basher-8b-kochel-und-das-urteil-8b-am-schleier/5755/2009_1129whitewinds0126"><img class="size-large wp-image-5777" title="2009_1129whitewinds0126" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/12/2009_1129whitewinds0126-1024x768.jpg" alt="Ein perfekter Tag für den Schleier- die Routen sind so trocken wie noch selten" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Ein perfekter Tag für den Schleier- die Routen sind so trocken wie noch selten</p></div>
<p style="text-align: left;">Am Ende eines langen Lerntages verschlug es mich dann Ende November noch sehr kurz an die Afrikawand in Kochel.</p>
<p style="text-align: left;">Eine halbe Stunde vor der Dunkelheit sind wir oben. Zum Aufwärmen blieb keine Zeit, denn heute habe ich  &#8211; ausnahmsweise &#8211; ein ganz klares Tages- oder besser Abendziel: &#8220;Baby Basher&#8221; (10+) klettern! Zehn Minuten ausbouldern, dann eine kurze Pause. Ich versuche diese Route übrigens schon seit zwei Jahren. Allerdings bin ich nicht der Typ, der einen ganzen Klettertag in Kochel verbringt und eine Route projektiert. So war ich immer nur ein paar Mal stundenweise im Basher und hab die Tour nur mehr oder minder ernsthaft versucht.</p>
<p style="text-align: left;">Aber heute passt´s:  Weil ich nicht mehr viel Zeit habe, bevor es dunkel wird, klettere ich die Tour einfach durch&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Was lernen wir daraus? </span></p>
<ul>
<li>Nur keinen Stress und nichts erzwingen! Man muss nur warten können  &#8211; irgendwann kommt der Tag, an dem alles passt!</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn´s dann passt (das hat man einfach im Gefühl &#8211; mir war schon daheim klar, dass ich die Baby Basher an dem Tag packe): alles liegen lassen und ran an den Fels!</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein bisserl Druck schadet manchmal auch nicht &#8211; entweder mangels Zeit oder durch einen strengen Trainer &#8211; thx Bäda <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1952" class="wp-caption aligncenter" style="width: 350px"><a rel="attachment wp-att-1952" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/conan-the-relaxer-meine-erste-10/1888/afrikawand-2"><img class="size-full wp-image-1952" title="Afrikawand" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/05/Afrikawand1.png" alt="Die Afrikawand" width="340" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Die Afrikawand </p></div>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Burattipfeiler (5)</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der Tschechenplatte und der Nordostverschneidung haben wir diesen Sommer noch zwei weitere alpine Klassiker am Halleranger gemacht. Den Burattipfeiler und den Buhldurchschlag.
Der Burattipfeiler ist gleich die erste Tour, die wir am Halleranger gehen. Die Linie ist eindrucksvoll. Allerdings hat mir die Kletterei nicht so gut gefallen: Es geht einen brüchigen Kamin hinauf. Die Kletterei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der <a title="Halleranger Klettern" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag/halleranger" target="_blank">Tschechenplatte</a> und der <a title="Halleranger Klettern" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag/halleranger" target="_blank">Nordostverschneidung</a> haben wir diesen Sommer noch zwei weitere alpine Klassiker am Halleranger gemacht. Den Burattipfeiler und den Buhldurchschlag.</p>
<p>Der Burattipfeiler ist gleich die erste Tour, die wir am Halleranger gehen. Die Linie ist eindrucksvoll. Allerdings hat mir die Kletterei nicht so gut gefallen: Es geht einen brüchigen Kamin hinauf. Die Kletterei ist selbst für einen Kamin <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  irgendwie eigenartig, und somit ziemlich anspruchsvoll. Obwohl das ganze nur mit 5 bewertet ist. Die Absicherung ist spärlich.</p>
<p>Aber egal, ein Klassiker ist ein Klassiker und der gehört gemacht;-)</p>
<div id="attachment_5763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5763" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/burattipfeiler-5-am-halleranger/5760/p1000955"><img class="size-full wp-image-5763" title="2. Seillänge " src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/P1000955-e1322318670253.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">cooler Hangelquergang in der 2. Länge</p></div>
<div id="attachment_5764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5764" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/burattipfeiler-5-am-halleranger/5760/p1000959"><img class="size-full wp-image-5764" title="Kurz vor Schluss, jetzt gehts dann raus aus den grausigen Kaminen" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/P1000959-e1322318816136.jpg" alt="" width="600" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor Schluss, jetzt gehts dann raus aus den grausigen Kaminen</p></div>
<div id="attachment_5766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5766" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/burattipfeiler-5-am-halleranger/5760/p1000973"><img class="size-full wp-image-5766" title="Beim Abstieg: Blick auf die Speckkarplatten" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/P1000973-e1322318918177.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Abstieg: Blick auf die Speckkarplatten</p></div>
<p>Führer: <a title="Karwendel Kletterführer" href="http://www.bergzeit.de/fuehrer-alpinklettern.html?" target="_blank">&#8220;Karwendel&#8221;</a> von Bernd Eberle</p>
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		<title>Soulmoves 4.0 Ingolstadt 2011 &#8211; Bericht &amp; Videos</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/soulmoves-4-0-ingolstadt-2011-bericht-videos/5732</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bier für den Sieger &#8211; die Soulmoves 2011 in Ingolstadt

Bei den letzten Soulmoves in der Boulderwelt fiel der Entschluss, dass ich mir den dritten und letzten Teil in Ingolstadt nicht entgehen lasse. Trotz Abi-Lernstress und super Wetter &#8211; 35 von Dave und Co neu geschraubte Boulder waren zu verlockend. Dabei war fast der ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="text-decoration: underline;">Ein Bier für den Sieger &#8211; die Soulmoves 2011 in Ingolstadt<br />
</span></h2>
<p>Bei den letzten Soulmoves in der Boulderwelt fiel der Entschluss, dass ich mir den dritten und letzten Teil in Ingolstadt nicht entgehen lasse. Trotz Abi-Lernstress und super Wetter &#8211; 35 von Dave und Co neu geschraubte Boulder waren zu verlockend. Dabei war fast der ganze Stützpunktkader von Tölz und auch Maxi von<a href="www.klettern-und-bouldern.de" target="_blank"> klettern-und-bouldern.de</a>, außerdem traf ich endlich mal wieder ein paar Leute vom Bayernkader.  Die Stimmung war wie schon in München locker, die Boulder von ganz leicht bis super schwer, geschraubt wurde sowohl im Boulderraum als auch in der Halle selbst. Leider war ich schon vier Stunden vor Schluss fertig mit allen Problemen (34 Boulder flash!) &#8211; Gelegenheit für ein Kamerateam, mich auf ziemlich strange Art und Weise zu interviewen (ich hab wirklich keine Winterdepressionen dank Klettern <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !!! Für den Tagessieg und den Gesamtsieg bei den Soulmove Süd gab´s für mich jeweils wieder eine Halbe Bier, Chalk und einen Smiley-Griff, die drei Crashpads wurden leider verlost &#8211; die hätte ich gut gebrauchen können&#8230; Spaß hat´s aber auf jeden Fall gemacht. Bei der nächsten Runde 2012 bin ich wieder dabei, wenn ich Zeit hab´!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vrAI3RI8psM" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/vrAI3RI8psM"></embed></object></p>
<p>Die Ergebnisse und den offiziellen Film gibt´s unter soulmoves.de &#8211; die kleine Youtube-Filmsequenz stammt von meinem Trainer Andi Gehrke. Merci <img src='http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !!!</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Videos Soulmoves Ingolstadt 2011</span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zHXOJvJIDQQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/zHXOJvJIDQQ"></embed></object></span> <span style="text-decoration: underline;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="430" height="430" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/watch?NR=1&amp;v=q-zZKfd7tW4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="430" height="430" src="http://www.youtube.com/watch?NR=1&amp;v=q-zZKfd7tW4"></embed></object> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der große Chalk-Praxistest &#8211; alles über Magnesia</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ball, Pulver, Würfel, Liquid, weiß oder grau &#8211; die Aggregatszustände von Chalk

Es werden mittlerweile schon fast 50 Kilogramm Chalk sein, die  ich in meinem Kletterleben in Form von feinem, weißen Staub  in der Halle oder am Fels verteilt habe. Ausprobiert habe ich dabei schon alles &#8211; Chalkballs, Chalk in Pulverform und Flüssigchalk. Vor drei Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">Ball, Pulver, Würfel, Liquid, weiß oder grau &#8211; die Aggregatszustände von Chalk<br />
</span></strong></h3>
<p>Es werden mittlerweile schon fast 50 Kilogramm Chalk sein, die  ich in meinem Kletterleben in Form von feinem, weißen Staub  in der Halle oder am Fels verteilt habe. Ausprobiert habe ich dabei schon alles &#8211; Chalkballs, Chalk in Pulverform und Flüssigchalk. Vor drei Monaten übernahm ich den interessante Auftrag, für Bergzeit acht verschiedene Ausführungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Getestet wurde in der Praxis &#8211; beim Bouldern in Fountainebleau  und beim <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/die-soulmoves-4-2-in-der-boulderwelt/5565" target="_blank">Soulmoves-Wettkampf</a>, beim <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag/schleierwasserfall" target="_blank">Sportklettern am Schleier</a> und an der C-Wall (Chinesische Mauer), beim <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag/alpin" target="_blank">Alpinklettern</a> und natürlich beim <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag/kletterhalle" target="_blank">Trainieren in der Halle</a>. Hier die Ergebnisse &#8211; bzw. zuvor ein kleiner Überblick über den Chalk-Markt für &#8220;Einsteiger&#8221;<strong>.</strong></p>
<div id="attachment_5653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5653" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0115_001751"><img class="size-medium wp-image-5653 " title="2006_0115_001751" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0115_001751-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Chalk-Test in Bleau </p></div>
<ul>
<li>
<h3><strong>Chalkballs</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Bei der Herstellung von Chalkballs wird feines Magnesia in chalk-durchlässige Stoffbeutel gefüllt. Chalkballs haben meist eine runde bis ovale Form.</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Vorteile:</strong> Der Chalkball gibt nicht mehr Chalk ab als nötig, das Abblasen von überschüssigem Pulver von der Hand kann man sich sparen. Ihr größter Vorteil ist daher der geringere Verbrauch verbunden mit einer reduzierten Feinstaubbelastung &#8211; ein Grund dafür, dass in vielen Hallen nur Chalkballs erlaubt sind. Nachfüllbare Chalkballs sind kostengünstiger als Einwegbälle.</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Nachteile:</strong> Leider spenden die meisten Chalkballs bei bloßem In-die-Hand-Nehmen nur sehr wenig Magnesia (das hängt mit den meist zu undurchlässigen Stoffbeuteln zusammen). Wer also schneeweiße Hände zum Klettern braucht: lieber Pulver-Chalk oder Flüssigchalk verwenden (oder heimlich ein kleines Loch in den Stoff reißen)! Das Nachfüllen der Balls ist fummelig und eine staubige Angelegenheit &#8211; besser im Freien machen! Bröckeliges Pulverchalk ist dabei ungünstig, feines geht besser durch das Netz.</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Fazit:</strong> Ein kräftiges „Draufpatschen“ auf den Chalkball kann den geliebten Griff in den prall gefüllten Chalkbag durchaus ersetzen. Da man beim Seilklettern jedoch selten beide Hände zum „Draufpatschen“ frei hat, sind Chalkballs eher zum Bouldern als zum Klettern geeignet.</p>
<div id="attachment_5629" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-5629" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_084400"><img class="size-large wp-image-5629     " title="2006_0103_084400" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_084400-1024x768.jpg" alt="Nachfüllbarer Chalkball" width="199" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Nachfüllbarer Chalkball</p></div>
<div id="attachment_5630" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-5630" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_084611"><img class="size-large wp-image-5630    " title="2006_0103_084611" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_084611-1024x768.jpg" alt="Einweg-Chalkball" width="199" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Einweg-Chalkball</p></div>
<ul>
<li>
<h3><strong>Magnesiapulver („Chalk“)</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Magnesiapulver existiert in zig verschiedenen Formen, es ist also für jeden das Passende an Qualität und Konsistenz dabei. Das meiste Chalkpulver ist mehr oder weniger grobkörnig, kann jedoch durch Zerdrücken feiner gemacht werden. Den Extremfall stellt das sehr feine Magnesia ohne Brocken und Körner dar. Manche Chalksorten sind auch als gepresste, butterwürfelgroße Magnesiawürfel erhältlich, welche per Hand beliebig zerkleinert werden können. Ein Newcomer  ist das sogenannte Grey Chalk oder Chalkcoal, ein umweltfreundliches, aus natürlichen Bestandteilen zusammengesetztes Pulver, das aufgrund seiner grauen Farbe und seiner guten Wasserlöslichkeit weniger Spuren am Fels hinterlässt.</p>
<div id="attachment_5654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 198px"><a rel="attachment wp-att-5654" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2011_1107_085746"><img class="size-medium wp-image-5654  " title="2011_1107_085746" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_1107_085746-300x225.jpg" alt="" width="188" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Grey Chalk</p></div>
<p>&#8211;&gt;<strong>Vorteile:</strong> Magnesiapulver trocknet verschwitzte Hände sehr effektiv (wesentlich effektiver als Chalkballs) und ist deshalb auch die beliebteste Chalkform. Ein schneller Griff in den Chalkbag reicht  vollkommen aus (im Gegensatz zum Chalkball).</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Nachteile:</strong> Die in Kletterhallen meist sehr hohe Feinstaubbelastung rührt fast gänzlich vom Chalkpulver her. In der Halle sollten Chalk-Orgien (Chalk auf den Matten etc.) deshalb unbedingt vermieden werden! Chalkwürfel enthalten Bindemittel (Seifenpulver), damit sie in Form bleiben &#8211; die kommen dann mit auf die Haut und verbessern nicht gerade den Grip.</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Fazit: </strong>Bei richtiger Handhabung ist offenes Chalk die effektivste Magnesia-Form. Vor allem in den oberen Schwierigkeitsgraden ist gutes Chalk unerlässlich.</p>
<div id="attachment_5632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-5632" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_082822"><img class="size-large wp-image-5632    " title="2006_0103_082822" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_082822-1024x768.jpg" alt="Das klassische, körnige Magnesia" width="199" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Das klassische, körnige Magnesia</p></div>
<div id="attachment_5631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-5631" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_083245"><img class="size-large wp-image-5631    " title="2006_0103_083245" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_083245-1024x768.jpg" alt="Sehr fein gemahlenes Chalk" width="199" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Sehr fein gemahlenes Chalk</p></div>
<div id="attachment_5633" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a rel="attachment wp-att-5633" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_081955"><img class="size-large wp-image-5633    " title="2006_0103_081955" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_081955-1024x768.jpg" alt="Eco-Chalk" width="199" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Grey Chalk</p></div>
<ul>
<li>
<h3><strong>Flüssig-Chalk</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Flüssig-Chalk ist eine spezielle Variante des gewöhnlichen Magnesia. Bei der Herstellung wird Chalk mit Alkohol und weiteren Zusatzstoffen vermischt, woraus eine dickflüssige Masse entsteht, die in Flaschen abgefüllt verkauft wird. Verteilt man etwa einen Fingerhut voll Flüssig-Chalk auf den Handflächen, trocknet das Chalk nach zirka einer halben Minute und bildet eine stabile Chalk-Schicht, welche für mindestens zehn Klettermeter den Griff in den Chalkbag ersetzen kann.</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Vorteile:</strong> Flüssig-Chalk hält wesentlich länger auf den Fingern als Chalk-Pulver. Es ist somit vor allem für Routen geeignet, bei denen man auf den ersten Metern nicht nachchalken kann. Beim Bouldern ist Flüssig-Chalk durchaus eine sinnvolle Alternative zum Pulver, vor allem bei längeren Bouldern.</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Nachteile:</strong> Leider variiert die Qualität der Flüssig-Chalks extrem stark. Viele Flüssig-Chalks werden nach ein bis zwei Jahren unbrauchbar, da sie &#8211; anstatt die Hände zu trocknen &#8211; eine schmierige Schicht auf den Fingern hinterlassen &#8211; für schwere Züge also eher kontraproduktiv…</p>
<p>&#8211;&gt;<strong>Fazit: </strong>Qualitativ hochwertiges, frisches Flüssig-Chalk ist in manchen Fällen sogar besser als Pulver oder Chalkballs, für den „normalen“ Hallenkletterer ist es aber eher unnötig. Die meiste Verwendung findet Flüssig-Chalk bei Boulder-, Speed- und Lead-Wettkämpfen.</p>
<div id="attachment_5634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 245px"><a rel="attachment wp-att-5634" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_084732"><img class="size-large wp-image-5634    " title="2006_0103_084732" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_084732-1024x768.jpg" alt="Frisches Flüssig-Chalk" width="235" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Flüssig-Chalk</p></div>
<div id="attachment_5679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 253px"><a rel="attachment wp-att-5679" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_084918-2"><img class="size-medium wp-image-5679   " title="2006_0103_084918" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_0849181-300x225.jpg" alt="Getrocknetes Flüssigchalk" width="243" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Getrocknetes Flüssigchalk</p></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">Die getesteten <a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Chalks</a> &#8211; der große Chalkvergleich</span></strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<dl id="attachment_5635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 647px;">
<dt class="wp-caption-dt"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a rel="attachment wp-att-5635" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_072346"><img class="size-large wp-image-5635      " title="2006_0103_072346" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_072346-1024x768.jpg" alt="vlnr: Stubai MgPRO Chalkball, Black Diamond Chalk Shot Refillable, Aliens Magnesium Pulver, Salewa Super Crush, Climbing Technology MgCHALKCOAL, Aliens MAGNESIUM CARBONATE, Rock Technologies  Dry5 Liquid Chalk" width="637" height="477" /></a></span></strong></dt>
<dd class="wp-caption-dd">vlnr: Stubai MgPRO Chalkball, Black Diamond Chalk Shot Refillable, Aliens Magnesium Pulver, Salewa Super Crush, Climbing Technology MgCHALKCOAL, Aliens MAGNESIUM CARBONATE, Rock Technologies  Dry5 Liquid Chalk</dd>
</dl>
<p>Im Folgenden ein kurzes Feedback zu den getesteten Chalks sowie eine Sternebewertung  hinsichtlich Praxistauglichkeit (1 = schlechtes Chalk; 5 = sehr gutes Chalk):</p>
<h3><strong>Stubai MgPRO Chalkball:</strong></h3>
<ul>
<li>+ klassischer Einweg-Chalkball mit erstaunlich guter Chalk-Durchlässigkeit (feines Netz)</li>
<li>+ großer Chalkball, sehr ergiebig</li>
<li>4 Sterne</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Besonders für&#8217;s Bouldern am Fels und in der Halle geeignet. Ideal für Sandstein, da keine so extremen Chalkspuren wie bei Chalk-Pulver hinterlassen werden. Empfehlenswert, wenn es ein Chalkball sein soll!</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 2,95 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5636" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_073020"><img class="size-medium wp-image-5636 alignnone" title="2006_0103_073020" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_073020-225x300.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a></p>
<h3><strong>Black Diamond Chalk Shot Refillable:</strong></h3>
<ul>
<li>+ sehr kompakt gefüllt und nachfüllbar</li>
<li>+ laut Hersteller 100 % reines Magnesia ohne chemische Zusätze, daher umweltverträglich</li>
<li>-  nur mit sehr feinem Chalk nachfüllbar</li>
<li>- überteuert</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Bei diesem Chalkball zahlt man eigentlich viel zu viel für die geringe Füllmenge an Magnesia; den Großteil bezahlt man für den Wiederverschluss (eigentlich nur ein kleiner Tanka-Verschluss aus Plastik) &#8211;&gt; schlechtes Preis-Leistungsverhältnis (s. Tabelle). Der einzige Vortel ist, dass man ihn beliebig nachfüllen kann.</li>
<li>3 Sterne</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 4,99 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5637" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_071635"><img class="alignnone size-medium wp-image-5637" title="2006_0103_071635" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_071635-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Chalk-Pulver im Test</span></h3>
<h3>Aliens Magnesium Pulver:</h3>
<ul>
<li>+ sehr feines Magnesia (auch für andere Sportarten, z.B. Turner)</li>
<li>+ haftet sehr gut an den Händen (man hat meistens zu viel Chalk auf den Händen)</li>
<li>-  kann bei übermäßigem Auftragen rutschig werden</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Für´s Seilklettern ungeeignet, da man nach einem Griff in den Chalkbag eine viel zu dicke, schmierige Chalkschicht auf den Händen hat, worunter der Grip erheblich leidet. Am ehesten kann man dieses Chalk zum Bouldern in der Halle gebrauchen, da man hier die Chalkmenge auf den Händen besser dosieren kann als beim Seilklettern, wo es meistens schnell gehen muss. Das Mischen mit anderen, körnigeren Chalks kann die Qualität zwar leicht verbessern; wenn das Chalk allerdings feucht wird, haftet es nicht mehr an den Fingern.</li>
<li>2 Sterne</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 1,89 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5638" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_073308"><img class="alignnone size-medium wp-image-5638" title="2006_0103_073308" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_073308-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>,</p>
<h3>Salewa Super Crush:</h3>
<ul>
<li>+ sehr gutes körniges Chalk</li>
<li>+ braucht den Vergleich mit den Klassikern wie dem &#8220;White Gold&#8221; von Black Diamond nicht scheuen</li>
<li>+ sehr guter Grip, rutscht eigentlich nie</li>
<li><strong>Fazit</strong>: Für sämtliche Sparten des Kletterns geeignetes Chalk. Für die große Füllmenge von 300 Gramm ein richtiges Schnäppchen! Im Kalk entfaltet das Super Crush seine Fähigkeit, die Hände effektiv zu trocknen, am besten. Empfehlenswert!</li>
<li>5 Sterne</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 9,95 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5639" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_073324"><img class="alignnone size-medium wp-image-5639" title="2006_0103_073324" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_073324-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h3>Climbing Technology Grey Chalk MgCHALKCOAL:</h3>
<ul>
<li>+ sicher eines der besten Chalks, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind</li>
<li>+ sehr fein gemahlenes Eco-Chalk mit grauer Farbe</li>
<li>+ perfekte Reibung auf sämtlichen Gesteinsarten und Klettergriffen</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Absoluter Newcomer unter den Chalks mit großem Zukunftspotential. Trocknet die Hände bereits bei kleinen Mengen sehr effektiv und hinterlässt deutlich weniger Spuren am Fels als weißes Chalk, was der Ästhetik von Gebieten wie Fontainebleau nicht schadet.</li>
<li>5 Sterne &#8211; meine Empfehlung</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 11,50 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5640" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_080951"><img class="alignnone size-medium wp-image-5640" title="2006_0103_080951" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_080951-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h3>Aliens MAGNESIUM CARBONATE:</h3>
<ul>
<li>+ in großen Würfel gepresstes Chalk, kann beliebig zerkleinert werden</li>
<li>- Reibung eher mittelmäßig (macht die Hände z.T. sehr glatt)</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Standard-Chalk für sämtliche Sportarten, nicht speziell fürs Klettern konzipiert. Für die Halle kann man dieses Chalk getrost verwenden, am Fels kann&#8217;s grenzwertig werden, wenn es um den perfekten Grip auf kleinen Griffen geht.</li>
<li>2 Sterne</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 1,79 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5642" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_081010"><img class="alignnone size-medium wp-image-5642" title="2006_0103_081010" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_081010-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h3>Rock Technologies Dry5 Chalk Pulver:</h3>
<ul>
<li>+ fein gemahlenes Chalk mit guter Reibung</li>
<li>+ rutscht trotz seiner Feinheit nicht</li>
<li>mit körnigem Chalk gemischt ergibt sich eine perfekte Magnesia-Kombination</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Eines der wenigen feinen Chalks, dass mit dem körnigen Magnesia mithalten kann. Anders als die meisten feinen Chalks wurde das Dry5 Chalk Pulver extra fürs Klettern entwickelt.</li>
<li>4 Sterne</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 6,90 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><img class="alignnone" title="dry5 chalk" src="http://www.soap-box-derby.de/shop/images/product_images/popup_images/203_0_rock-technologies-magnesium-chalk.jpg" alt="" width="303" height="303" /></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Liquid-Chalk im Test</span></h3>
<h3>Rock Technologies Dry5 Liquid Chalk:</h3>
<ul>
<li>+ haltbares Flüssigchalk mit guter Reibung</li>
<li>-  muss sparsam dosiert werden, wird sonst rutschig</li>
<li><strong>Fazit:</strong> Beim Deep-Water-Solo auf Mallorca hat mir dieses Flüssig-Chalk schon beste Dienste erwiesen. Haftet sehr gut an den Händen und hält dadurch sehr lange.</li>
<li>4 Sterne</li>
<li><a href="http://www.bergzeit.de/chalk-chalkbag.html" target="_blank">Preis: 9,90 € im Bergzeit-Onlineshop</a></li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-5661" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/der-grose-chalk-praxistest-alles-uber-magnesia/5468/2006_0103_081100"><img class="alignnone size-medium wp-image-5661" title="2006_0103_081100" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/11/2006_0103_081100-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Die Ergebnisse des Chalk-Tests</span></h2>
<p>Hier die Ergebnisse im Überblick &#8211; man beachte die  gewaltige Preisspanne zwischen 2,30 und über 12 € pro 100 g!</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="234" valign="top"></td>
<td width="75" valign="top"></td>
<td width="105" valign="top"><strong>Preis </strong></td>
<td width="206" valign="top"><strong>Sterne</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Climbing   Technology Grey Chalk </strong></td>
<td width="75" valign="top">Pulver</td>
<td width="105" valign="top">10,00 €/100g</td>
<td width="206" valign="top">*****</p>
<p>TESTSIEGER</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Salewa Super   Crush</strong></td>
<td width="75" valign="top">Pulver</td>
<td width="105" valign="top">2,32 €/100 g</td>
<td width="206" valign="top">*****</p>
<p>bestes Preis-Leistungsverhältnis</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Stubai MgPRO</strong></p>
<p><strong> </strong></td>
<td width="75" valign="top">Ball</p>
<p>Einweg</td>
<td width="105" valign="top">4,92 €/100 g</td>
<td width="206" valign="top">****</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Rock   Technologies Dry 5 </strong></p>
<p><strong>Liquid Chalk</strong></td>
<td width="75" valign="top">flüssig</td>
<td width="105" valign="top">3,96 €/100 ml</td>
<td width="206" valign="top">****</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Rock   Technologies Chalk Dry 5</strong></p>
<p><strong> </strong></td>
<td width="75" valign="top">Pulver</td>
<td width="105" valign="top">2,30 €/100 g</td>
<td width="206" valign="top">****</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Black Diamond   Chalk Shot Refillable</strong></td>
<td width="75" valign="top">Ball</p>
<p>nachfüllbar</td>
<td width="105" valign="top">12,48 €/100 g</td>
<td width="206" valign="top">***</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Aliens   Magnesium Carbonate Pulver</strong></td>
<td width="75" valign="top">Pulver</td>
<td width="105" valign="top">3,44 €/100 g</td>
<td width="206" valign="top">**</td>
</tr>
<tr>
<td width="234" valign="top"><strong>Aliens   Magnesium Carbonate Würfel</strong></td>
<td width="75" valign="top">Würfel</td>
<td width="105" valign="top">3,20 €/100 g</td>
<td width="206" valign="top">**</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Unter den acht getesteten Chalksorten stach eindeutig das Grey Chalk hervor, leider zugleich die teuerste Marke, dicht gefolgt vom Salewa Super Crush, dem zweitbilligsten Produkt, das mich wirklich überrascht hat! Chalkballs sind in der Halle ein notwendiges Übel, hier lohnt sich der Preisvergleich bzw. das Nachfüllen! Allerdings sind viele Chalkballs stark überteuert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Piranhas&#8221; 7+ am Schüsselkar</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474</link>
		<comments>http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Kalk]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schönes Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Schüsselkar]]></category>
		<category><![CDATA[Winterklettergebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Septemberwochenende hab ich meinen Vater mit ins Schüsselkar geschleppt. Der über 2 h lange Zustieg und die nicht gerade soften Bewertung haben ihm wohl ganz schön zugesetzt. Eine wunderschöne Tour in kompaktem Fels haben wir aber trotzdem gemacht: Die Piranhas. Sie ist nur 4 Seillängen lang und bietet Schwierigkeiten zwischen 7- und 7+.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Septemberwochenende hab ich meinen Vater mit ins Schüsselkar geschleppt. Der über 2 h lange Zustieg und die nicht gerade soften Bewertung haben ihm wohl ganz schön zugesetzt. Eine wunderschöne Tour in kompaktem Fels haben wir aber trotzdem gemacht: Die Piranhas. Sie ist nur 4 Seillängen lang und bietet Schwierigkeiten zwischen 7- und 7+.</p>
<div id="attachment_5536" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5536" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0141-2"><img class="size-full wp-image-5536" title="Schüsselkar" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_01411-e1318410623612.jpg" alt="Schüsselkar" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Schüsselkar</p></div>
<div id="attachment_5525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5525" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0154"><img class="size-full wp-image-5525" title="geiler Fels in der Nachbarroute" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_0154-e1318410045539.jpg" alt="geiler Fels in der Nachbarroute" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Risse vom Feinsten in der Nachbarroute</p></div>
<p>Die erste Seillänge ist meiner Meinung nach noch die Dankbarste: die Absicherung ist zwar spärlich (2 Bolts und ein Nomalhaken auf 30m), aber der Fels ist kompakt und meist griffig und es kann etwas dazu gelegt werden.</p>
<div id="attachment_5526" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5526" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0167"><img class="size-full wp-image-5526" title="1. SL" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_0167-e1318410063529.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">1. SL</p></div>
<div id="attachment_5528" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5528" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0170"><img class="size-full wp-image-5528" title="1.SL" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_0170-e1318410112119.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">1. Sl</p></div>
<p>Die zweite Seillänge (7) ist meinem Empfinden nach die Härteste. Die Absicherung ist zwar gut (4 Bolts auf 15 m), aber die Kletterei ist technisch extrem anspruchsvoll: eine ultra glatte, unübersichtliche Platte mit Minitritten und kaum Griffen. Zweimal hatte ich das Gefühl &#8220;Verdammt jetzt drehts mich auf&#8230;&#8221;</p>
<div id="attachment_5530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5530" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0177"><img class="size-full wp-image-5530" title="2.SL" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_0177-e1318410150491.jpg" alt="2.SL" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">2.SL</p></div>
<p>Die dritte Seillänge stellt dann das absolute Highlight der Tour dar: 45 m lang athletische Kletterei an meist guten Löchern und Wannen in super kompaktem, ausgewaschenem, rauem Fels.</p>
<div id="attachment_5535" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5535" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0178"><img class="size-full wp-image-5535" title="Blick auf die Schlüsselseillänge" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_0178-e1318410971709.jpg" alt="Blick auf die Schlüsselseillänge" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die 3. Seillänge</p></div>
<div id="attachment_5532" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a rel="attachment wp-att-5532" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0204"><img class="size-full wp-image-5532" title="Kletterer in der Nachbarroute" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_0204-e1318409840932.jpg" alt="Kletterer in der Nachbarroute" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Kletterer in der Nachbarroute: Mon cheri 8-</p></div>
<p>Die 4. und damit letzte Seillänge (7-) ist auch ganz schön, aber im Vergleich zu den vorherigen Seillängen nichts Besonderes mehr. Danach wird abgeseilt. Am besten über die Nachbarroute &#8220;Mon cheri&#8221;, die hat bessere Stände und verläuft nur 5 m links der Piranhas (siehe Foto).</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5533" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/piranhas-am-schusselkar/5474/sam_0210-2"><img class="aligncenter size-full wp-image-5533" title="panorama 1" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2011/10/SAM_02101-e1318410222775.jpg" alt="" width="600" height="383" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong>: Ein must do im Schüsselkar. Auch wenn die Bewertung, im Vergleich zum <a href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/ein-bayerischer-traum-8-9-sl-im-wetterstein/2739" target="_blank">&#8220;Bayerischen Traum&#8221;</a> beispielsweise, ziemlich hart ist, so lohnt die phantastische Kletterei auf jeden Fall eine Begehung.</p>
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