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	<title>Bergzeit Kletterteam</title>
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	<description>Klettern - inspired by nature</description>
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		<title>A harte Nuss: die Zillertalerin &#8220;Lolita&#8221; (9-/11 SL)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[9-er spulen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
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		<category><![CDATA[Zillertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche bevor David für drei Monate in die USA verschwindet (hoffentlich mit tollen Kletterfotos und -berichten von unterwegs für unseren blog!), bot sich Ende August die letzte Gelegenheit für uns beide, endlich &#8220;Lolita&#8221; im Floitental (Freie Sprünge) anzugehen. Eines der seltenen Schönwetterfenster (Föhn) in diesen verregneten Sommerferien ließ uns auf trockene Verhältnisse hoffen&#8230; Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche bevor David für drei Monate in die USA verschwindet (hoffentlich mit tollen Kletterfotos und -berichten von unterwegs für unseren blog!), bot sich Ende August die letzte Gelegenheit für uns beide, endlich &#8220;Lolita&#8221; im Floitental (Freie Sprünge) anzugehen. Eines der seltenen Schönwetterfenster (Föhn) in diesen verregneten Sommerferien ließ uns auf trockene Verhältnisse hoffen&#8230; Die Tour verläuft über ausgewaschene Platten parallel zur &#8220;Bikini-Variante&#8221; (nomen est omen) direkt neben einem Wasserfall &#8211; bei Wind aus der falschen Richtung kann es auch mal nass werden. Die Reibung der Granitpanzer ist aber so gut, dass die meisten Stellen auch im feuchten Zustand gut geklettert werden können. Laut Führer sollte man wegen der Sonneneinstrahlung und Thermik vor 10 Uhr einsteigen, wir starteten bewusst später, um dem Fels nach den Regenfällen der Vortage Zeit zum Trocknen zu geben, außerdem ist die Wand am späten Nachmittag im Schatten.</p>
<p>ACHTUNG: IN DIESER TOUR FEHLT EIN STANDPLATZ (s.u.) !!!</p>
<div id="attachment_2552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 413px"><a rel="attachment wp-att-2552" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_174637"><img class="size-large wp-image-2552" title="2010_0826_174637" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_174637-768x1024.jpg" alt="" width="403" height="536" /></a><p class="wp-caption-text">Zustieg zur Tour</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Zustieg dauert von der Tristenbachalm aus 30 Minuten, zuerst über eine Forststraße durch den Wald, danach über Almweiden zum Wandfuß. Die Lage und die Aussicht von oben ist traumhaft und fast kitschig: Gletscher im Hintergrund, unten die Almhütte mit grasenden Kühen auf saftigen Wiesen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2573" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a rel="attachment wp-att-2573" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_182538"><img class="size-large wp-image-2573 " title="2010_0826_182538" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_182538-768x1024.jpg" alt="" width="614" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Die 2. SL (6-) schlängelt sich durch einen grasige PLattenbereich, ist aber superschön</p></div>
<p>Die erste SL  (3-) kann man seilfrei begehen, dann beginnt die eigentliche Tour mit einer 6-. Diese Seillänge  ist superschön und dankbar, denn sie hat fast nur große, runde Seitgriffe und gute, kleine Stufen zum Stehen. Die folgende Seillänge (6+) steht der 6-  in nichts nach.</p>
<div id="attachment_2555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a rel="attachment wp-att-2555" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_190641"><img class="size-large wp-image-2555" title="2010_0826_190641" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_190641-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Eha, da is aber oaner gscheid am Posen, könnt da David sei... Die trendige Sonnenbrille hat er übrigens gefunden; ist uns dann auch runtergefallen... Wurscht! Vierte SL (6+)</p></div>
<p>Nach der 6+ geht es  in einer Rechtsschleife und noch viel besserer Kletterei als zuvor (ausgewaschener Fels mit rauen und runden Griffen) zum Stand (der linke von beiden). Von diesem zweigt die <em>Lolita</em> nach links ab.</p>
<div id="attachment_2556" class="wp-caption aligncenter" style="width: 311px"><a rel="attachment wp-att-2556" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_200151"><img class="size-large wp-image-2556" title="2010_0826_200151" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_200151-1024x768.jpg" alt="" width="301" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Die 8+ Seillänge</p></div>
<p>Zuerst  gehts in einer schwarzen Wand voller Leisten leicht nach links (8+).  Wenn &#8211; wie bei uns &#8211; die Sonne ungünstig steht (d.h. wenn sie kurz vor dem  Verschwinden hinter der Wand ist), hat man ein Problem: man sieht einfach gar nichts!!!</p>
<div id="attachment_2559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><a rel="attachment wp-att-2559" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_200633"><img class="size-large wp-image-2559" title="2010_0826_200633" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_200633-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a><p class="wp-caption-text">Erste eigenständige SL der Lolita (8+)</p></div>
<p>Es folgt eine nur mit 7- bewertete Seillänge, die wir jedoch beide sehr anspruchsvoll fanden: Eine lange Querung an einer fetten Untergriffschuppe (gute Griffe), wobei aber so gut wie keine Tritte vorhanden sind&#8230; Wenn es hier nass ist, könnte das Weiterkommen schwierig werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 701px"><a rel="attachment wp-att-2574" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_201840"><img class="size-large wp-image-2574 " title="2010_0826_201840" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_201840-768x1024.jpg" alt="" width="691" height="922" /></a><p class="wp-caption-text">Der Quergang an der großen Schuppe (7-)</p></div>
<p>Am Ende der Schuppe erreicht man einen Stand, von dem aus die 9- startet. ACHTUNG: Der Stand, an dem dann diese Schlüsselseillänge enden sollte, fehlt!!! Im Kletterführer Zillertal ist in der 9- Länge ein &#8220;eventuell möglicher Zwischenstand&#8221; eingezeichnet. DIESEN UNBEDINGT NEHMEN!!! Danach empfiehlt es sich, an einem Bohrhaken Stand zu machen&#8230;</p>
<p>Im Anschluss folgt diese Tour der Bikinivariante (eine SL 6-). Über diese seilt man auch wieder ab.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2560" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/a-harte-nuss-die-zillertalerin-lolita-9-11-sl/2551/2010_0826_213210"><img class="aligncenter size-large wp-image-2560" title="2010_0826_213210" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_0826_213210-768x1024.jpg" alt="" width="377" height="502" /></a></p>
<p>Ein paar Facts:</p>
<ul>
<li>Erstbegeher: Scherer, Messner, Schaller 2001</li>
<li>330 m Wandhöhe, westexponiert</li>
<li>9 Seillängen: 3+/6-/6/6+/8+/7/9-/6/5+/6+/4+</li>
<li>Ausrüstung: 16 Expressen, 70-Meter Einfachseil bzw. 60-Meter Doppelseil</li>
<li>8+ und 9&#8211;Seillängen können auch technisch geklettert werden (A0)</li>
<li>Abseilen über Bikinivariante (35 m Abstände)</li>
</ul>
<p>PS an David und Krissy: viel Spaß bei den Bigwalls in den Staaten! Lasst was von euch hören!!!!! Bei uns regnet&#8217;s immer noch!</p>
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		<title>Kletterneuland: Eine Woche Arrampicare im Friaul</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/kletterneulandeine-woche-arrampicare-in-friaul/2451</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerklettergebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht der Tölzer Kader, wenns daheim schifft? NEIN, nicht nach Arco fahren, auch  nicht in die Fränkische, sondern ins Friaul am südöstlichen Rand der  Alpen. Eimal durch den Tauerntunnel und vorbei an Villach, und schon  passt&#8217;s, das Wetter.
Unser Stützpunkt war ein kleiner, mehr oder weniger privater Campingplatz in Anduins. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Tölzer Kader, wenns daheim schifft? NEIN, nicht nach Arco fahren, auch  nicht in die Fränkische, sondern ins Friaul am südöstlichen Rand der  Alpen. Eimal durch den Tauerntunnel und vorbei an Villach, und schon  passt&#8217;s, das Wetter.</p>
<p>Unser Stützpunkt war ein kleiner, mehr oder weniger privater Campingplatz in Anduins. Es gibt aber auch einige Ferienwohnungen im Gebiet, die von <a href="http://www.balconesulfriuli.it/" target="_blank">balconesulfriuli.it</a> vermittelt werden. Es handelt sich um das Projekt &#8220;Albergo diffuso&#8221;, bei dem alte, leerstehende Häuser und Wohnungen in Dörfern und Weilern renoviert und an Gäste vermietet werden. In der unmittelbaren Umgebung von Anduins liegen &#8211; versteckt im Dschungel &#8211; vier Klettergärten, andere können mit dem Auto in 30 bis 60 min Fahrzeit erreicht werden (Führer: Arrampicare in Friuli. Die besten Sportklettergebiete von Tarvis bis Udine. Edition Neumann). Obwohl es in der Woche ziemlich heiß (das Gebiet liegt auf ca. 300 m üNN) und nicht immer trocken war, fanden wir jeden Tag was zum Klettern. Wenn mal gar nichts geht, erreicht  man mit dem Auto in 10 min super Gumpen mit 10 m hohen Sprungfelsen. Das Wasser war ziemlich erfrischend (15° ?), hat aber Trinkwasserqualität. Wer keine Lust zum Kochen hat, findet in der Umgebung gute und billige Pizzerien (Pizza Margherita 3.50 €).</p>
<p>Einziges Manko in meinen Augen: Die Landschaft ist ziemlich verwildert und verbuscht, freie Berghänge oder gar Gipfel gibt&#8217;s erst weiter nördlich. Die Dörfer und Kletterfelsen liegen wie Inseln in einem tiefen Dschungel aus Gestrüpp, Brombeerranken und Lianen, was aber auch eine gewissen Reiz hat (wenn man dort nicht immer leben muss)&#8230; Außerdem darf man nicht versäumen, sich mit <a href="http://www.bergzeit.de/jaico-anti-muecken-milch-gel-75ml.html?listtype=search&amp;searchparam=Anti-M%C3%BCcken-Milch%20Gel%2075ml" target="_blank">Mückenspray </a>einzureiben, <span style="text-decoration: underline;">bevor</span> man das am besten <a href="http://www.bergzeit.de/salewa-bergzeit-compact-iv-zelt.html?listtype=search&amp;searchparam=bergzeit%20zelt" target="_blank">mückensichere Zelt</a> verlässt. Mücken und winzig kleine Stechfliegen sind sonst schneller (und gnadenlos!).</p>
<div id="attachment_2454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><a rel="attachment wp-att-2454" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/kletterneulandeine-woche-arrampicare-in-friaul/2451/2010_0820_225930"><img class="size-large wp-image-2454 " title="2010_0820_225930" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0820_225930-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kirche direkt am Fels im Gebiet von Braulins (Sektor St. Michele)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die besten Klettergebiete:</strong></span></p>
<p><strong>Braulins &#8211; athletische Kletterei an Überhängen (unser Lieblingsgebiet in dem Urlaub) </strong></p>
<ul>
<li>großes Gebiet mit fast 100 Seillängen</li>
<li>90 Routen, Wandhöhe 15 bis 35 m, Südost, Nord, Einstiegsbereich großteils schattig</li>
<li>Schwierigkeit ab 5a, Schwerpunkt bei 6c bis 7c+, schwerste Route 8a+</li>
<li>großteil festes Kalkkonglomerat<em><strong>, </strong></em>senkrecht bis überhängend, athletische Ausdauerrouten, viele Löcher</li>
<li>gute Absicherung mit Bohrhaken, Kettenständen und Karabinern</li>
<li>beste Jahreszeit: Frühjahr und Herbst, geht aber auch im Sommer</li>
<li>bei Regen teilweise Klettern möglich, Fels trocknet nach Niederschlägen stellenweise sehr langsam</li>
<li>Zustieg von Braulins 5 &#8211; 15 min (Parken am nördlichen Ortsende beim Erdwall)</li>
<li>PS: wir hatten die Felsen fast immer für uns alleine!</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><a rel="attachment wp-att-2456" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/kletterneulandeine-woche-arrampicare-in-friaul/2451/2010_0820_231644"><img class="size-large wp-image-2456 " title="2010_0820_231644" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0820_231644-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Youngster Philipp geht ab im Kalk-Konglomerat von &quot;Bombastik&quot; (7c)</p></div>
<div id="attachment_2458" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><a rel="attachment wp-att-2458" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/kletterneulandeine-woche-arrampicare-in-friaul/2451/2010_0820_233326"><img class="size-large wp-image-2458 " title="2010_0820_233326" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0820_233326-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a><p class="wp-caption-text">Pink eremo (7c+)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Masarach &#8211; was für die Mädels</strong></p>
<ul>
<li>liegt direkt<strong> </strong>bei Anduins im Val d&#8217;Arzino, Zustieg 0 &#8211; 5 min, Parkplatz vorhanden</li>
<li>140 Seillängen, 139 Routen von 4c bis 7c+, Schwerpunkt 5a bis 6b</li>
<li>Ausrichtung Süd, Wandhöhe 25 bis 35 m, Einstiegsbereich teilweise sonnig</li>
<li>teilweise etwas glatte Routen, meist senkrecht, stellenweise überhängend, fester Kalk</li>
<li>Absicherung sehr gut (Klebehaken, Kettenstände)</li>
<li>beste Kletterzeit Frühling und Herbst, nicht bei Regen, trocknet aber sehr schnell ab</li>
</ul>
<p><strong>Travesio &#8211; für jeden was dabei</strong></p>
<ul>
<li>43 Routen von 4c bis 8a (1 Route), Kalk und festes Kalkkonglomerat, Südost, Einstieg z.T. schattig, Wandhöhe 10 bis 25 m</li>
<li>senkrecht bis leicht überhängend, Ausdauerrouten an Löchern und Leisten, sehr gute Absicherung</li>
<li>Frühling, Sommer, Herbst, nicht bei Regen, trocknet langsam (v.a. die Löcher im Konglomerat)</li>
<li>Zustieg 1 min</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2457" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/kletterneulandeine-woche-arrampicare-in-friaul/2451/2010_0820_233142"><img class="aligncenter size-large wp-image-2457" title="2010_0820_233142" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0820_233142-1024x768.jpg" alt="" width="922" height="691" /></a></p>
<p><strong>Gemona &#8211; Kunstgriffe sind Geschmackssache</strong></p>
<ul>
<li>46 Routen 4c bis 8a, kompakter gelber und grauer Kalk, senkrecht bis leicht überhängend, gut abgesichert</li>
<li>Ausdauertouren an Leisten und Löchern (ganz rechts leichtere Plattentouren)</li>
<li>Frühling bis Herbst, Einstieg teilweise schattig, nicht bei Regen, trocknet langsam</li>
<li>Gehzeit unten 2 min, oben 8 min, Parkplätze im Zentrum von Gemona</li>
</ul>
<p>Für die ausgewogene Ernährung (Eiweiß!!!) ist übrigens auch gesorgt: Mit Bambusstecken und <span style="text-decoration: underline;">ohne</span> Angelschein haben wir in kürzester Zeit zig Forellen aus einem Fischweiher geholt (gegen Bezahlung natürlich). Das anschließende Ausnehmen war wiederum nichts für die Mädels unter uns&#8230; (kotz^^)</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2459" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/kletterneulandeine-woche-arrampicare-in-friaul/2451/b1"><img class="aligncenter size-large wp-image-2459" title="B1" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/B1-1024x768.jpg" alt="" width="717" height="538" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>99 Jahre jung: die Delagokante (Vajolettürmen/Dolomiten)</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/99-jahre-jung-die-delagokante-vajoletturmendolomiten/2464</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Woche Sportklettern im Friaul stand uns der Sinn nach einem alpinen Zwischenstopp in den Dolomiten -  zu meiner Schande absolutes Neuland für mich. Wir wurden daheim vorgewarnt: &#8220;Was, die Delagokante wollt ihr machen? Da steht ihr in der Schlange beim Klettern, und abgespeckt ist sie auch wie die S..!&#8221;.
Mit der Angst vor lärmenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Woche Sportklettern im Friaul stand uns der Sinn nach einem alpinen Zwischenstopp in den Dolomiten -  zu meiner Schande absolutes Neuland für mich. Wir wurden daheim vorgewarnt: &#8220;Was, die <a href="http://www.bergsteigen.at/pic/pdf/1242_Topo_7aa929bf-312a-46b7-afb6-302fef84b093_delagokante.pdf" target="_blank">Delagokante</a> wollt ihr machen? Da steht ihr in der Schlange beim Klettern, und abgespeckt ist sie auch wie die S..!&#8221;.</p>
<p>Mit der Angst vor lärmenden Alpinisti im Nacken standen wir in aller Herrgottsfrühe triumphierend als erste am Einstieg &#8211; unsere beiden Seilschaften blieben auch die EINZIGEN, und das bei diesem Klassiker! Erst am Nachmittag leisteten uns zwei nette, redselige Locals Gesellschaft. Sie waren schätzungsweise 50 Jahre älter als unsere Youngster vom Tölzer Kader, Philipp und Vroni. Noch älter ist die Tour selbst: sie wird im nächsten Jahr 100 Jahre alt, ist aber immer noch ein Traum: eine ausgesetzte, luftige Kante in einer Wahnsinns-Kulisse.</p>
<div id="attachment_2465" class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><a rel="attachment wp-att-2465" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/99-jahre-jung-die-delagokante-vajoletturmendolomiten/2464/2010_0822_165520"><img class="size-large wp-image-2465" title="2010_0822_165520" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0822_165520-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Kaum zu verfehlen: Die Delago-Kante verläuft ganz links am Delago-Turm der Vajolettürme</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Um in die eigentliche Tour zu gelangen, klettern wir vom Materialdepot (hinter dem vorgelagerten Turm) 50 Meter seilfrei bis an den ersten Stand am unteren Ende der Kante ( Kette). Von dort weg beginnt die erste Seillänge (4). Die zweite ist eigentlich die schönste (sehr exponiert aber mit guten Griffen direkt an der Kante; siehe unten).</p>
<div id="attachment_2469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><a rel="attachment wp-att-2469" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/99-jahre-jung-die-delagokante-vajoletturmendolomiten/2464/2010_0822_173715"><img class="size-large wp-image-2469" title="2010_0822_173715" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0822_173715-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Simon in der luftigen zweiten Seillänge (4+)</p></div>
<p style="text-align: left;">Danach folgen noch drei leichtere Seilängen mit ein paar 4er-Stellen, bis man schließlich auf den Gipfel gelangt. Von diesem kann man über eine Schlucht abseilen.</p>
<div id="attachment_2472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><a rel="attachment wp-att-2472" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/99-jahre-jung-die-delagokante-vajoletturmendolomiten/2464/2010_0822_183446"><img class="size-large wp-image-2472" title="2010_0822_183446" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0822_183446-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Simon am Stand vor der letzten Seillänge </p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>ll</p>
<div id="attachment_2471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><a rel="attachment wp-att-2471" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/99-jahre-jung-die-delagokante-vajoletturmendolomiten/2464/2010_0822_193143"><img class="size-large wp-image-2471" title="2010_0822_193143" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0822_193143-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Uli und die fitten Kids sind fast am Gipfel</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Facts zur Tour:</span></strong></p>
<p>Erstbegeher: Piaz, Jori und Glaser vor 99 Jahren!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zustieg:</span></p>
<ul>
<li>Eggental Richtung Karerpass über den Nigerpass (an der Straße nur letzterer beschildert) bis zur Frommer Alm (Parkplatz)</li>
<li>von der Alm mit dem Sessellift zur Kölner Hütte, dann über den Santnerpass-Klettersteig (markiert mit großem &#8220;S&#8221; !!!)  zur Gartlhütte</li>
<li>von dort 100 hm Abstieg zur Südwand des Delagoturms und an die Kante (1. Stand)</li>
<li>insgesamt ca. 2 Stunden Anstieg</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tour:</span></p>
<ul>
<li>Schwierigkeitsgrad 4+, 100 hm, 1.30 Stunden Kletterzeit,  Gipfel 2690 m üNN</li>
<li>Exposition Südwest</li>
<li>normale Kletterausrüstung (2 x 40 oder 50m Doppelseil bzw. genauso gut ein 60 m Einfachseil), evtl. Grundsortiment Friends und Keile (wer den Schwierigkeitsgrad 4+ gut drauf hat, benötigt nur 6 Expressen-&gt; die reichen echt! )</li>
<li>Stände saniert und gebohrt (2 Klebebolts mit Kette), davon abgesehen alpin mit guten Zwischenhaken an den schwereren Stellen (geschlagene Normalhaken)</li>
<li>Tourverlauf nicht zu verfehlen (immer etwas rechts der Kante bleiben)</li>
<li>Abseilpiste durch die Schlucht zwischen Delago- und Stabelerturm, zementierte Abseilringe</li>
<li><a href="http://www.bergsteigen.at/pic/pdf/1242_Topo_7aa929bf-312a-46b7-afb6-302fef84b093_delagokante.pdf" target="_blank">Topo</a></li>
</ul>
<div id="attachment_2482" class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><a rel="attachment wp-att-2482" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/99-jahre-jung-die-delagokante-vajoletturmendolomiten/2464/2010_0822_165520-2"><img class="size-large wp-image-2482" title="2010_0822_165520" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0822_1655201-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></a><p class="wp-caption-text">Zustieg (grün), Verlauf (rot) und Abseilstellen (blau) der Delagokante</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewitter in Kochel &#8211; Keltenwand</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärmen]]></category>
		<category><![CDATA[Conditions]]></category>
		<category><![CDATA[Kochel]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens ging wieder ab nach Kochel. Dumm war allerdings die Entscheidung erst um 12 Uhr loszufahren, weil die Temperatur bereits bei mindestens 30° C lag. Nix Conditions. Wegen der krassen Hitze haben wir uns gegen Afrika- oder Rockywand (oder alles wo man mehr laufen muss als in Franken) entschieden, sondern sind zur Keltenwand gelaufen. Plan: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Letztens ging wieder ab nach Kochel. Dumm war allerdings die Entscheidung erst um 12 Uhr loszufahren, weil die Temperatur bereits bei mindestens 30° C lag. Nix Conditions. Wegen der krassen Hitze haben wir uns gegen Afrika- oder Rockywand (oder alles wo man mehr laufen muss als in Franken) entschieden, sondern sind zur Keltenwand gelaufen. Plan: Erst klettern, dann Kochelsee.</p>
<div id="attachment_2523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2523" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/gewitter-in-kochel/2446/cimg2576" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2523 " title="Anasazi Velcro" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG2576-300x225.jpg" alt="Davids Fuß beim Schuhe anziehen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Davids Fuß beim Schuhe anziehen</p></div>
<p>Bei den Temperaturen wird sogar die Aufwärmroute zur Herausforderung;  Chalk hilft nichts, wir fallen bei mit gepumpten Armen aus der Route. Also noch ein Versuch, aufgegeben wird nicht!</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-2524" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/gewitter-in-kochel/2446/cimg2578" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2524 " title="David in &quot;X-mas in UK&quot;" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG2578-225x300.jpg" alt="David in &quot;X-mas in UK&quot;" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">David in &quot;X-mas in UK&quot;</p></div>
<p>David war die letzten paar Wochen Routenschrauben in Thalkirchen und arbeiten im Hochseilgarten -&gt; Vertikal? bäh! Ich bleib am Boden!! Bei mir schaut`s ähnlich aus, aber weil alle immer so von &#8220;Celtic&#8221; schwärmen, schau ich mal rein. Blieb auch bei reinschauen. Es ist einfach zu warm um schwer zu klettern.Derweil sieht man hinter dem &#8220;Afrika-Wand-Berg&#8221; schon sehr viele, sehr grosse, sehr schwarze Gewitterwolken. Wollten wir nicht noch in den See?! Wir haben es auch noch ungefähr zehn Meter in den See hinein geschafft, als es zu Hageln beginnt. Mist!!! Sprint zum Auto &#8211; währendessen werden die Hagelkörner immer grösser, so wie kleine Tischtennisbälle&#8230; Armes Mammutauto!!</p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Keltenwand:</span></h1>
<ul>
<li style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>Zustieg:</strong> sau-kurz (50m?)</p>
</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>Höhe:</strong> wie Kletterhalle Gilching</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>Routen:</strong> ein paar mal 7, hauptsächlich 8-9, eine 10</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>Kletterei:</strong> leicht überhängend, Leisten und Löcher</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>Felsqualität:</strong> Kochel halt, Speck und Bruch&#8230;</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong>Topo:</strong> von Panico <a title="Topo Kochel" href="http://www.panico.de/de/panico_buecher/boulderfuehrer/kochel.php" target="_blank">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>
</li>
</ul>
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		<title>Trainerkurs in Franken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Expressen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergurte]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich letztes Jahr schon den ersten Teil des Trainer-C Kurses mitgemacht habe, aber leider aus Platzmangel nicht am zweiten Kurs teilnehmen konnte, musste ich den Schein dieses Jahr fertigmachen. Dieser fand diesmal zum Glück nicht nochmal in Frankenthal (tolle Halle, aber weit zu fahren) sondern im Frankenjura statt. Obwohl das Wetter anfangs nicht sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich letztes Jahr schon den ersten Teil des Trainer-C Kurses mitgemacht habe, aber leider aus Platzmangel nicht am zweiten Kurs teilnehmen konnte, musste ich den Schein dieses Jahr fertigmachen. Dieser fand diesmal zum Glück nicht nochmal in Frankenthal (tolle Halle, aber weit zu fahren) sondern im Frankenjura statt. Obwohl das Wetter anfangs nicht sehr toll (Regen) war, gings immerhin zweimal an den Fels. Neben den vorbereitungen auf unser späteres Trainerleben mit Lehrübungen und Theorie wurde noch ein saucooler kursinterner Boulderwettkampf mit ganz vielen selbstgeschraubten Bouldern organisiert. Da es ja am Ende des Kurses immer eine schriftliche Prüfung gibt und ich die Wochen vorher gar nix gelernt hatte, habe ich mir jeden Abend die ganzen Sicherungsachen durchgelesen. Total langweilig. Und der David schreibt dadrüber auch noch Facharbeit. Trotz wenig Interesse für Reepschnurbruchlasten, Normen, Normstürze &amp; co hats ganz gut geklappt.</p>
<div id="attachment_2431" class="wp-caption alignnone" style="width: 258px"><a rel="attachment wp-att-2431" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/trainerkurs-in-franken/2429/cimg2584" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2431 " title="Ein Sammelzettel" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG2584-248x300.jpg" alt="Ein Sammelzettel" width="248" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Sammelzettel</p></div>
<div id="attachment_2432" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2432" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/trainerkurs-in-franken/2429/cimg2586" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2432 " title="Seile" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/CIMG2586-300x225.jpg" alt="Seile" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wer braucht Halb- oder Zwillingsseile?!</p></div>
<p>Nach der Theorieprüfung gings dann an den Fels. Trautner ged. Wand. Dort gibt es viele (für Franken) lange Achter, aber auch eine superschöne 7c+ (&#8220;Blach Pearl&#8221;, ganz rechts). Leider war ich durchs Achterspulen zu platt zum Durchsteigen&#8230; Nächstes mal&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Little Big Wall&#8221; im Zillertal</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Granit]]></category>
		<category><![CDATA[Zillertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Little Big Wall ist eine sehr abwechslungsreiche Tour. In feinstem Zillertaler Granit ist in ihr von diffiziler Plattenkletterei zu Beginn über Verschneidungs-, Kanten- und Risskletterei in der Mitte, bis hin zu Wandkletterei in der Schlüsselseillänge alles geboten. Sie trocknet, wie Bene und ich bei unserem letzten Besuch bemerkt haben nach Regenfällen schnell wieder ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Little Big Wall ist eine sehr abwechslungsreiche Tour. In feinstem Zillertaler Granit ist in ihr von diffiziler Plattenkletterei zu Beginn über Verschneidungs-, Kanten- und Risskletterei in der Mitte, bis hin zu Wandkletterei in der Schlüsselseillänge alles geboten. Sie trocknet, wie Bene und ich bei unserem letzten Besuch bemerkt haben nach Regenfällen schnell wieder ab. Wer also den 8. Grad beherrscht sollte sich dieser tollen, teilweise sehr ausgesetzten aber trotzdem sehr gut gesicherten 10 Seillängen langen 9- einmal annehmen.</p>
<p>Im folgenden ein paar Bilder für die Motivation: (einfach anklicken um zum Vollbild zu kommen)</p>

<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01992' title=' Vor der Wand'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01992-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vor der Wand" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/2010_0804_192322' title='1.SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0804_192322-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="1.SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01899' title='2.SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01899-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="2.SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01915' title='3. SL '><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01915-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="3. SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01924' title='4. SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01924-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="4. SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/2010_0804_201901' title='4.SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0804_201901-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="4.SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01950' title='5. SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01950-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="5. SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01958' title='5. SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01958-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="5. SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01946' title='5.SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01946-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="5.SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01933' title='6. SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01933-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="6. SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/dsc01959' title='6. SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC01959-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="6. SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/2010_0804_213614' title='6.SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0804_213614-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="6.SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/2010_0804_214659' title='7.SL'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0804_214659-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="7.SL" /></a>
<a href='http://www.bergzeit-kletterteam.de/little-big-wall-im-zillertal/2394/titel-3' title='titel'><img width="150" height="150" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/titel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="titel" /></a>

<p><strong>Facts:</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Gebiet: Freie Sprünge</span></strong></p>
<p>Führer: ZILLERTAL Klettern und Bouldern von Markus Schwaiger</p>
<p>Talort:  Ginzling im Zillertal (von Bad Tölz aus 1.45 h Fahrtzeit, 100km)</p>
<p>Schwierigkeit: 10 Sl meist 8</p>
<p>Tipp:  ersten 4 leichten SL können mit 60 m Seil jeweils gedoppelt werden</p>
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		<item>
		<title>Exkursion ins ewige Eis: Überschreitung Wilder Freiger (3418 m)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Alpin]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
		<category><![CDATA[Hochtouren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegebenermaßen machte mich der Gedanke nervös, die ersten beiden sonnigen und trockenen Ferientage nicht am Fels, sondern am Eis zu verbringen &#8211; noch dazu bei einem althergebrachten &#8220;Grundkurs Gletscher&#8221; beim Tölzer Alpenverein. Um es vorwegzunehmen: ich hab es nicht bereut.
Unser Stützpunkt war die Sulzenauhütte (2196 m), die man von Neustift über die Grabaalm und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegebenermaßen machte mich der Gedanke nervös, die ersten beiden sonnigen und trockenen Ferientage nicht am Fels, sondern am Eis zu verbringen &#8211; noch dazu bei einem althergebrachten &#8220;Grundkurs Gletscher&#8221; beim Tölzer Alpenverein. Um es vorwegzunehmen: ich hab es nicht bereut.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Stützpunkt war die<a href="http://www.sulzenau.com/" target="_blank"> Sulzenauhütte (2196 m)</a>, die man von Neustift über die Grabaalm und den landschaftlich schönen Sulzenau-Talkessel in eineinhalb bis zwei Stunden erreicht (600 hm).<a rel="attachment wp-att-2351" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0731_183450"><br />
</a></p>
<div id="attachment_2351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a rel="attachment wp-att-2351" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0731_183450"><img class="size-large wp-image-2351 " title="2010_0731_183450" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0731_183450-768x1024.jpg" alt="Grau wie der Fels: Tiroler Grauvieh" width="614" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Grau wie der Fels: Tiroler Grauvieh im Sulzenau-Talkessel</p></div>
<p style="text-align: left;">Nach einer langen Nacht im Lager starten wir um sieben Uhr Richtung Wilden Freiger über die Leo-Schöpf-Route. Die Tourenauswahl von FÜL Anderl war genau richtig &#8211; hier sind wir an dem wolkenlosen Tag als einzige Seilschaft unterwegs. Der erste Teil des Anstiegs verläuft allerdings ohne Seil: Von der Hütte geht es Richtung Osten über den Sulzenauer Bach zum &#8220;Übergschritt&#8221;, danach muss man 50 Meter absteigen, um das ausgeaperte Becken des Freigerferners bzw. dessen Seitenmoränen zu erreichen. Auf der orographisch linken Seite eines Baches erreicht man vom Gletscher glattgeschliffene Platten, die mit Hilfe eines kleinen Klettersteigs (Seilversicherung, Trittbügel) überwunden werden.</p>
<div id="attachment_2341" class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-2341" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_155211"><img class="size-large wp-image-2341  " title="2010_0801_155211" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_155211-1024x768.jpg" alt="" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Leo-Schöpf-Weg kurz nach dem Klettersteig</p></div>
<p>Danach folgt ein etwas mühsamer &#8220;Hatscher&#8221; auf steilen Randmoränen (immer auf der orographisch linken Seite des Ferners) bis zum eigentlichen Gletscherplateau.</p>
<div id="attachment_2342" class="wp-caption aligncenter" style="width: 615px"><a rel="attachment wp-att-2342" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_165841"><img class="size-large wp-image-2342     " title="2010_0801_165841" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_165841-1024x768.jpg" alt="" width="605" height="454" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich Eis in Sicht!  Freigerferner und unser Gipfelziel</p></div>
<p>Angeseilt und mit Steigeisen bewehrt habe ich die Ehre, das am Vortag angelernte Wissen über Spalten,  Pickel- und Steigeisentechnik in der Praxis anzuwenden, indem ich die vierköpfige Gruppe (natürlich überwacht vom FÜL) über das Eis führen darf. Es ist auch auf 3000 m üNN noch ziemlich warm &#8211; für uns angenehm, für den Gletscher wohl weniger&#8230;</p>
<p>Über einen großen Bogen nach Südosten, dann wieder nach Südwesten erreichen wir den Gipfelgrat, einen teilweise von Neuschnee bedeckten Blockgrat (I). Nach fünf Stunden Anstieg (inklusive Pausen) genießen wir am höchsten Punkt den grandiosen Blick  auf die Stubaier und Zillertaler Alpen.</p>
<p>Für den Rückweg zur Sulzenauhütte ist der Weg über den Grüblferner und die Seescharte genial, weil man hier viele Höhenmeter über steile Schneefelder abfahren kann (wenn man die Technik beherrscht, sonst wird&#8217;s eine Schlittenfahrt auf dem Rücken). Um halb fünf Uhr nachmittags erreichen wir über den Normalweg und den malerisch an der Hangkante gelegenen Grünausee wieder die Hütte. Ein super Tag in einer traumhaften Landschaft &#8211; und für mich als Felskletterer eine tolle Abwechslung, die ich mir in Zukunft öfter mal geben werde!</p>
<p>PS: Geheimtipp: Ohne meine Lieblingsriegel, die <a href="http://www.bergzeit.de/gel-riegel-kekse-powerbar-energize-bar-berry-blast.html?listtype=search&amp;searchparam=power%20bar" target="_blank">Engergize Bar Berry Blast von PowerBar</a>,  hätt&#8217; ich die 1300 Höhenmeter nicht so problemlos geschafft, sie helfen bei Hungerkrisen und Konditionstiefs (und schonen nebenbei die Kasse bei den gesalzenen Preisen auf AV-Hütten)</p>
<div id="attachment_2345" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a rel="attachment wp-att-2345" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_204221"><img class="size-large wp-image-2345 " title="2010_0801_204221" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_204221-768x1024.jpg" alt="" width="614" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Mal was Anderes als Schleier und Ziller: auf 3418 m üNN</p></div>
<div id="attachment_2344" class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-2344" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_202756"><img class="size-large wp-image-2344  " title="2010_0801_202756" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_202756-1024x768.jpg" alt="" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Traumhafter Gipfelblick</p></div>
<div id="attachment_2343" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a rel="attachment wp-att-2343" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_202719"><img class="size-large wp-image-2343 " title="2010_0801_202719" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_202719-768x1024.jpg" alt="" width="614" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Der Gipfelgrat - im Hintergrund die verfallene Zollhütte am Signalgipfel</p></div>
<div id="attachment_2346" class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-2346" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_212853"><img class="size-large wp-image-2346  " title="2010_0801_212853" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_212853-1024x768.jpg" alt="" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Der Freiger vom Normalweg über die Seescharte aus gesehen (Abstieg)</p></div>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 665px"><a rel="attachment wp-att-2347" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/exkursion-ins-ewige-eis-uberschreitung-wilder-freiger-3418-m/2340/2010_0801_225340"><img class="size-large wp-image-2347" title="2010_0801_225340" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_0801_225340-1024x768.jpg" alt="" width="655" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Der himmelblaue Grünausee - leider zu kalt zum Baden</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Highlinen zwischen zwei Buchen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Slackline]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gibt´s besseres für den Ruhetag eines Kletterers als Slacklinen? Es ist nicht anstrengend, macht trotzdem Spaß und fördert die Koordination, was einem auch beim Klettern helfen kann. Weil immer nur am Boden Slacklinen aber langweilig ist, haben der Matthias und ich uns zwei schöne dicke Buchen gesucht und in ca. 7m Höhe eine Highline [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt´s besseres für den Ruhetag eines Kletterers als Slacklinen? Es ist nicht anstrengend, macht trotzdem Spaß und fördert die Koordination, was einem auch beim Klettern helfen kann. Weil immer nur am Boden Slacklinen aber langweilig ist, haben der Matthias und ich uns zwei schöne dicke Buchen gesucht und in ca. 7m Höhe eine Highline aufgespannt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2301" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/highlinen-zwischen-zwei-buchen/2298/dsc01832"><img class="size-medium wp-image-2301" title="Beim Durchstieg" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01832-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>So haben wir`s gemacht:</strong></p>
<p>1. guten Platz suchen (Buchen eignen sich ideal, da sie auch in großer Höhe noch sehr dick sind und wenig Äste haben die einem das Gesicht verkratzen)</p>
<div id="attachment_2303" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-2303" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/highlinen-zwischen-zwei-buchen/2298/dsc01797"><img class="size-medium wp-image-2303" title="Beim Aufbauen" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01797-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">guter Platz...</p></div>
<p>2. Seil irgendwie über einen Ast schmeißen, damit man hochhangeln oder &#8220;jümaren&#8221; kann (ein langer Stock kann hier hilfreich sein)</p>
<p>3. Oben mit einer Bandschlinge selbstsichern und sowohl die Slackline ( <a title="Slacklines" href="http://www.bergzeit.de/slackline.html" target="_blank">wir hatten die 25m lange von Mountain Equipment</a>) als auch das Kletter- bzw Statikseil, welches zur Hintersicherung dient, am Baum befestigen.</p>
<p>4. Das gleiche auf der anderen Seite, aber vorher einen Achter (Abseilgerät!) durch Slackline und Hintersicherungseil, welches unter der Slackline verläuft, befestigen.</p>
<p>5. Spannen + Bandschlinge an Achter und Klettergurt befestigen (Selbstsicherung)</p>
<p>6. Losgehen (am besten die ersten Meter an irgendwelchen Ästen festhalten, danach wird´s leichter)</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;">
<div id="attachment_2306" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-2306" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/highlinen-zwischen-zwei-buchen/2298/dsc01815"><img class="size-medium wp-image-2306" title="Nach dem Flug" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01815-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Flug</p></div>
<div id="attachment_2305" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-2305" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/highlinen-zwischen-zwei-buchen/2298/dsc01817"><img class="size-medium wp-image-2305" title="Faultier" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01817-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Faultier</p></div>
<div id="attachment_2304" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-2304" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/highlinen-zwischen-zwei-buchen/2298/dsc01819"><img class="size-medium wp-image-2304" title="Aufsteigen ist anstrengend..." src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01819-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufsteigen ist anstrengend...</p></div>
</div>
<p><strong>Auf was man noch Achten sollte:</strong></p>
<p>-Das Ganze am Abend mit Stirnlampe (so wie wir) zu machen kann ein Vorteil sein, da man den Boden nicht sieht und dadurch keine(??) Angst hat. Allerdings ist das Auf- und Abbauen dann recht beschwerlich.</p>
<p>-Das Reinfliegen in die Slackline ist am Anfang relativ unangenehm, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran.</p>
<div id="attachment_2307" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2307" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/highlinen-zwischen-zwei-buchen/2298/dsc01852"><img class="size-medium wp-image-2307" title="Beim Abbauen" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC01852-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Abbauen in der Dunkelheit</p></div>
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		<title>Tag der Arbeit &#8211; Klettern! (#2: Bachhexe)</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-2-bachhexe/2271</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Granit]]></category>
		<category><![CDATA[Zillertal]]></category>

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		<description><![CDATA[(Die Fortsetzung zu hier) Obwohl es schon dunkel ist, sind alle (okay, zuerst nur ich) voll  motiviert. Ich klettere zweimal eine 7a (ganz rechts), Simon schaut auch  kurz rein. Während Bene und Simon versuchen Fische zu fangen den Bach erkunden schau ich mir die Route &#8220;Ghettosuperstar&#8221; an. Simon  sichert mich zum Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Die Fortsetzung zu <a title="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264" target="_blank">hier</a>) Obwohl es schon dunkel ist, sind alle (okay, zuerst nur ich) voll  motiviert. Ich klettere zweimal eine 7a (ganz rechts), Simon schaut auch  kurz rein. Während Bene und Simon <span style="text-decoration: line-through;">versuchen Fische zu fangen</span> den Bach erkunden schau ich mir die Route &#8220;Ghettosuperstar&#8221; an. Simon  sichert mich zum Glück ewig lang,  ich muss mir zuerst im dunkeln alle  Tritte suchen&#8230; . Das ist leider so kraftaufwendig, dass ich keinen Versuch mehr auf die Reihe bringe.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2269" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264/cimg0610" target="_blank"><img class="aligncenter" title="Ghettosuperstar mit  Stirnlampe" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0610-300x225.jpg" alt="Ghettosuperstar mit Stirnlampe" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bevor wir gehen steigt Bene, nun überzeugt  von der Funktion meiner Stirnlampe, in die Route &#8220;Bachhexe&#8221; ein.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2270" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264/cimg0628"><img class="aligncenter" title="Bene Bachhexe" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0628-300x225.jpg" alt="Bene Bachhexe" width="300" height="225" /></a></p>
<p>So, jetzt  geht`s aber heim. Eigentlich war es ja ein erfolgreicher Tag, <span style="text-decoration: line-through;">Bene</span> wir sind eine 10- gekettert, haben zwei Felsen besucht, den Weg an den  Tulfer wieder nicht gefunden, und, und, und&#8230; . Als wir wieder am  Sylvus vorbeifahren ist es gerade elf Uhr. Geiler Tag!!</p>
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		<title>Tag der Arbeit &#8211; Klettern! (#1: Tulfer)</title>
		<link>http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Granit]]></category>
		<category><![CDATA[Zillertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ähm, das ist ja nun schon ein bisschen her, nicht wahr? Der Bene hat einfach vergessen mich daran zu erinnern was zu schreiben! Ich hab`s irgendwie vergessen&#8230; . Dann halt jetzt. Weil am Tag der Arbeit nix mit Arbeit (und noch wichtiger: Schule!) ist, gings ab an den Fels. Ziel: Schleier,Kochel, Achleiten  Zillertal!!! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ähm, das ist ja nun schon ein bisschen her, nicht wahr? <span style="text-decoration: line-through;">Der Bene hat einfach vergessen mich daran zu erinnern was zu schreiben!</span> Ich hab`s irgendwie vergessen&#8230; . Dann halt jetzt. Weil am Tag der Arbeit nix mit Arbeit (und noch wichtiger: Schule!) ist, gings ab an den Fels. Ziel: <span style="text-decoration: line-through;">Schleier,Kochel, Achleiten </span> Zillertal!!! Auf halber Strecke zum Sylvensteinsee haben wir in Lenggries noch schnell den Simon aus dem Tölzer Stützpunkt ins Auto eingeladen, und gleich darauf ging die große Diskussion los: Wohin? Bene: &#8220;Ich will Bergstation oder Tulfer oder Bouldern!&#8221; Ich: &#8220;Ich will Bachhexe oder Monkey Island oder Bouldern!&#8221; Simon: &#8220;Mir egal! &#8211; Hauptsache klettern!&#8221; Bouldern fiel schon komplett raus, weil keine Matten dabei. Monkey Island gabs nix mehr fürn Bene (alles abgeräumt). Weil man beim Tulfer saugeiles Panorama hat und der Bachhexefels mit Bach sowieso geil ist, haben wir uns entschlossen erst zum Tulfer raufzulaufen (Weg schon wieder vergessen -&gt; Diretissima #2) und danach am Abend noch bei der Bachhexe vorbeizuschauen.</p>
<div id="attachment_2267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2267" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264/cimg0565" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2267 " title="Wenn man den Tulferfels aus der Perspektive sieht, ist man FALSCH!!!" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0565-300x225.jpg" alt="Wenn man den Tulferfels aus der Perspektive sieht, ist man FALSCH!!!" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn man den Tulferfels aus der Perspektive sieht, ist man FALSCH!!!</p></div>
<p>Zum Aufwärmen sind wir alle drei erstmal die Route &#8220;Kristallstraße&#8221; (~7, etwas unterhalb der schweren Routen) geklettert, Bene und ich gleich zweimal, weil wir so lange schon kein Granit mehr unter den Händen/Füssen hatten und  die Route so schön ist.</p>
<div id="attachment_2266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2266" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264/cimg0585"><img class="size-medium wp-image-2266" title="Bene chillt sich &quot;Kristallstraße&quot; hoch" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0585-300x225.jpg" alt="Bene chillt sich &quot;Kristallstraße&quot; hoch" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bene chillt sich &quot;Kristallstraße&quot; hoch</p></div>
<p>Danach gings hoch zu den schweren Routen: Bene bouldert erst &#8220;Desireless&#8221; (10-), die er sich schon bei unserem letzten Tulferbesuch angeschaut hatte aus und klettert die Route dann gleich; Simon und ich bouldern ganz gemütlich in &#8220;Mr. Ed&#8221; rum, ich glaub ich hab sogar den Sprung einmal geschafft *freu*. Bene hat jetzt keine Lust mehr, in etwas noch schwereres einzusteigen, mir reichts auch mit &#8220;Mr. Ed&#8221; und Simon würde auch gerne was leichteres klettern. Nach einem kurzen Blick ins Topo (was ist mit Bene los?!) entscheiden wir uns für <span style="text-decoration: line-through;">die blödste Route am ganzen Fels</span> eine Route. Durch äußerst große Dummheit meinerseits (Hängenlassen der Expressen) bleibt uns die Wahl zwischen Abseilen über die Route und Bene nochmal raufschicken. Simon und Ich entscheiden uns für Letzteres. Bene versucht sich dagegen  zu wehren, kommt aber gegen unsere Argumente (es sind deine Exen) nicht an und quält sich ein zweites mal die Route rauf. Danke Bene!!!</p>
<div id="attachment_2268" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2268" href="http://www.bergzeit-kletterteam.de/tag-der-arbeit-klettern-1-tulfer/2264/cimg0593"><img class="size-medium wp-image-2268 " title="Plattengew****e" src="http://www.bergzeit-kletterteam.de/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0593-300x225.jpg" alt="Plattengew****e" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Plattengew****e</p></div>
<p>Durch diverse, lebensnotwendige, obligatorische Brotzeitpausen, den langen<span style="text-decoration: line-through;">, misslungenen</span> Zustieg und die letzte Route  hat sich die Aktion zeitlich ziemlich ausgedehnt. Auch fängt es jetzt zu regnen an, also ab zur Bachhexe (Vom Tulfer zum Auto laufen, Bachhexe fahren, vom Parkplatz zum Bach laufen).</p>
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